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Frau Müller muß weg – neu

Beschreibung und Rezension zum Film und Theaterstück Frau Müller muß weg geschrieben von Sönke Wortmann aus dem Jahr 2015

Dominic vom-Residenz-Garten®

Ein Projekt von
Marion Schanné
©   Dominic vom-Residenz-Garten®
eingetragen beim deutschen Patent- und
Markenamt * Nizza Klasse 35 Verfassen von Texten

Marion Schanné freunde@3-welpen.de

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Unterhaltung:

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Marion Schanné – Herausgeberin

  • Wie social media mein Leben verändert hat

mit einem Vorwort von Dominic v.R.

Beccie´s Aufpepperei II

Teil 2 von Beccie´s Aufpepperei

Alex ist ganz gerührt von Beccie´s Reaktion. Na ja, also so gerührt wie eben ein 35jähriger Mann sein kann, wenn eine junge Frau errötet.

Er rückt seine Nerdbrille zurecht, streicht sich grinsend über seine Glatze, zuckt mit dem Schnautzbärtchen und fordert Beccie auf: „Erzähl´ mal ein bisschen genauer. Was würdest Du denn beruflich am liebsten machen?“ Beccie schaut ein bisschen ratlos, Alex spricht weiter: „Wo willst Du in 3 Jahren beruflich stehen? Immer noch am Anfang, so wie jetzt – oder wirst Du bis 2021 in irgendeiner Branche Fuß gefasst haben? Rede einfach drauf los, ich werde Dir aufmerksam zuhören.“

„Also Alex! Du stellst Fragen!“ platz es aus Beccie heraus, bevor sie in sich kehrt und stumm wird. Alex ermutigt sie weiter, sich zu öffnen und einfach drauf los zu plaudern. „Nur keine Hemmungen. Alles geht. Nichts muss. Weißt du doch. Bei mir musst du kein Blatt vor den Mund nehmen.“

Beccie schaut verlegen auf. „Ich weiß es nicht. Wo ich in drei Jahren stehen möchte …. immer noch am Anfang? Stehe ich mit meinen 33 Jahren da wirklich? Nein so würde ich das nicht sehen. Das mag ich nicht. Aber ganz ehrlich. Ich schaff es einfach noch nicht so weit in die Zukunft zu schauen. Ich bin doch erst seit einigen wenigen Wochen wieder im Lande und irgendwie hängt mein Herz immer noch meiner langen Reise in Asien nach. Du weist wie viel ich dort geschrieben und zu Papier gebracht habe.“ Beccie schaut mit großen Augen, doch verlegen in Alex Richtung. Er muss wieder schmunzeln. Da ist diese feine liebliche Naivität, die er so an ihr mag. Nur manchmal scheint sie durch, wenn sie sich unsicher wird, diese selbstbewusste Frau. Wenn sie wüsste, was für eine Ausstrahlung sie zu Weilen an den Tag legt.

„Ich hab deine Berge an Papier gesehen. Mach da doch was Feines draus?“ Beccies Augen werden noch grö0er. „Pfff … das ist so einfach gesagt! Das sagst du so einfach!“ Beccie schweigt. Auch Alex fehlen gerade die Worte.

„Mein Herz hängt schon an meinen Papieren“, beginnt Beccie zaghaft, „Aber mich überkommt immer so ein komisches Gefühl, wenn ich meine Bücher aus der Zeit in die Hand nehme, darin blättere, lese und versuche die Texte weiter zu schreiben oder zu bearbeiten.“ „Vielleicht ist alles noch zu frisch?“, fällt Alex ihr nachfragend ins Wort. „Aber beruflich daraus was machen? Das sind zu hoch gegriffene Träume“, fährt Beccie unbeirrt weiter, „Ich glaub nicht, dass dafür mein Potential ausreichend ist.“

„Also das was ich auf deinem Blog von dir gelesen habe, hat mir gut gefallen. Vor allem deine zahlreichen Gedichte. Aber du magst wohl Recht haben. Schriftstellerei ist eine brotlose Kunst. Also? Sag schon, wie willst du dich beruflich orientieren? Du bist doch eigentlich Lehrerin, oder nicht?“ „Nicht so ganz“, schon wieder dieser Zweifel und diese Unsicherheit in ihrer Stimme, „Ich habe damals mein zweites Staatsexamen nicht abgeschlossen. Aber mit Wartezeit hätte ich sogar heute noch einen Anspruch auf eine Stelle als Referendarin. Der Weg in den Lehrerberuf steht mir also offen. … Aber ob ich ihn auch ergreifen möchte? Ich weiß nicht so recht …“

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Texter Beccies Aufpepperei

Texter Allerlei