Werbetexte – Residenzgarten ® – Dominic vom-Residenz-Garten ® – Verkaufstexte – Seo – Belletristik – Thriller – Fantasy – Ghost Writer – Rezepte – Reiseberichte – Pressemitteilungen
Residenzgarten® Marion Schanne ®

Residenzgarten ®
ist eine eingetragene Marke von Marion Schanne

Werbung

Bücher
Residenzgarten®

Erfolgreiche Pressearbeit im Internet
eBook – Sofort-Download
> hier klicken <

> Veganes Kochbuch <

Gratis informieren – kostet nichts
Frau Müller muß weg – neu

Beschreibung und Rezension zum Film und Theaterstück Frau Müller muß weg geschrieben von Sönke Wortmann aus dem Jahr 2015

Dominic vom-Residenz-Garten®

Ein Projekt von
Marion Schanné
©   Dominic vom-Residenz-Garten®
eingetragen beim deutschen Patent- und
Markenamt * Nizza Klasse 35 Verfassen von Texten

Residenzgarten®

eingetragen beim deutschen Patent- und
Markenamt * Markeninhaberin Marion Schanne Registernummer: 302018219796

Marion Schanné freunde@3-welpen.de

> fertige Texte kaufen


Rezepte
Bio Hundefutter ohne Getreide

*********************************

Unterhaltung:

Holen Sie sich kostenlos Ihre Leseprobe auf Amazon

Marion Schanné – Herausgeberin

  • Wie social media mein Leben verändert hat

mit einem Vorwort von Dominic v.R.

Pressemitteilung schreiben und veröffentlichen lassen

Pressemitteilungen schreiben und in rund 200 Presseportalen veröffentlichen lassen
Pressemitteilungen – VIP Backlinks > hier klicken <

Kurzgeschichten

Sylt

Fernseminar Aufgabe * Sylt – Single – lustige Missgeschicke – Frauenroman

Texter kreativ * männlicher Single auf Sylt

Haha, ich bin ein 43jähriger Glückssingle! Mitten in der Hochsaison auf Sylt habe ich, Josef Hacher aus Rosenheim, in dem weltberühmten Sansibar einen Platz bekommen. Nicht wirklich, ich habe mir einen freien Stuhl geschnappt und an diesen niedrigen Tisch in der hintersten Ecke  des Gastraums gestellt. Okay, liebe Leserin, Du hast mich durchschaut, ich sitze da an einem Beistelltisch, grade groß genug für Essensgeschirr, aber ich bin da! JUHU! Ich bin endlich da! Mitten unter den schönen, reichen…

Sylt lustige Kurzgeschichte Urlaub auf Sylt.Kreativ Schreiben Fernseminar

„Entschuldigen Sie bitte,“ der Kellner steht wie aus Ali Baba´s Lampe gezaubert an meinem Tisch. Sichtlich verlegen fragte er mich: „Diese junge Dame würde gerne eine Kleinigkeit essen. Leider sind wir voll besetzt. Dürfte die Dame wohl mit an ihrem ähm, äh Tisch speisen?“
Oh. Oho! Donnerwetter! Aber ja! Wie ein Kavalier der alten Schule springe ich auf und biete der jungen Schönheit meinen Stuhl an.

„Bitte, nehmen Sie Platz. Ich bin der Sepp, also der Josef Hacher aus Rosenheim. Mit wem habe ich die Ehre?“ Klingt gut, oder? Ich stotterte vermutlich wie ein Teenager. Die blonde Lady mit den blauen Augen lächelte mich an. Mein Herz schlug vor Freude im Walzertakt als „meine“ Miss Sylt ein Gläschen Moet Chanson d´amour , ein Krabbensüppchen mit Croutons und eine Seezunge bestellte.
Warum guckt die mich jetzt so an? Mensch Mädel, stell´ Dich halt vor!

Zwei vollkommen verschiedene Charaktere machen Urlaub auf Sylt…

Da schau´ her,  jetzt sind schon 15min vorüber und die lächelt immer noch stumm wie ein Fisch. Weibsleut!

„Brauchen Sie mehr Platz?“ Vorsichtshalber rutsche ich meinen Teller noch weiter zur Tischkante. Rums! Ich 198cm großer Trottel, ich bayerischer!  Jetzt hab´ ich meinen Teller gegen die Suppentasse der Lady gebumst und eine ordentliche Ladung Krabbensuppe ist übergeschwappt.
Na gut, soviel war´s ja auch nicht; die Portionen sind hier köstlich und vornehm, also nix für ein hungriges Mannsbild.

Wie die jetzt schaut. Also wo ihr vornehmes Süppchen teils auf dem Tisch und zum Teil auf meinem Teller gelandet ist. Ja Herrschaftszeiten – meine Miss Sylt, bittschön red´ mit mir! Lach´ oder schrei´ aber gib´ ein paar Worte von Dir, ja?
Sie bleibt stumm, na, vermutlich hat sie meine Gedanken nicht gelesen.

Das Drama auf dem Tischchen vor mir will ich gar nicht sehen. Hach Herr je, es ist schon arg, gibt´s hier kein Mauseloch?

Es gibt natürlich kein Mauseloch in so einer vornehmen Gaststätte. Da rutsche ich eben meinen Stuhl wieder grade und da … oh Gott! Nein, nein, das darf nicht wahr sein! Es scheppert gescheit als der niedrige Tisch durch meine ungeschickte Bewegung umfällt und meine schöne, stumme Tischnachbarin mit Schampus und Krabbensüppchen überschüttet wird.

Mir wirft sie einen eiskalten Blick zu, dann steht sie auf und geht. Wortlos.
„Tschuldigung,“ flüstere ich ihr halblaut hinterher.

Adieu meine Miss Sylt, da gehst Du hin…

… Süppchen und Schampus tröpfeln bei jedem Deiner Schritte  auf den Boden. Manchmal zerbröckelt auch ein Crouton knirschend unter deinen Schuhen. Oje,oje.

Jetzt fühl´ ich mich dermaßen unbehaglich, dass ich am liebsten weglaufen würde. Aber als g´standenes Mannsbild winke ich mit gesenktem Haupt dem Kellner.

Der gute Mann kommt gleich mit einer dreiköpfigen Putzkolonne und führt mich aus dem Gastraum. Hinter der Tür „Zutritt nur für Personal“ ist ein Waschraum. Da bringe ich mein Erscheinungsbild wieder ins rechte Licht.
Wie aus dem Nichts erschienen steht dieser Kellner wieder vor mir. „Sehr gerne, mein Herr. Bitte folgen sie mir.“
Hm, und was wird das jetzt? Ich sage besser nichts.

Der Kellner führt mich ins Freie. Ach so! So elegant schmeißt ihr hier die Tollpatsche raus, aha.

„Mein Herr, wenn ihnen dieser Tisch genehm ist,“ wies er auf einen freien Vierertisch auf der Veranda des Sansibar „werde ich ihnen Ihre Bestellung gleich servieren.“
„Ja.“ Ja? Na egal ich war halt sprachlos. Mir war alles recht.

Ich fühlte mich wie im Traum, als ich da so im bequemen Sessel an dem großen Tisch auf der sonnigen Veranda saß.

Hab´ ich das vielleicht wirklich nur geträumt, dass ich den niedrigen Beistelltisch umgeworfen
habe? Ach was, egal. Jetzt hab´ ich Urlaub
und genieße meine Zeit und zwar vom Feinsten!
„Herr Ober, bitte bringen Sie mir einen Moet Casise on the rocks!“

***** Ende

 

*Sylt á la carte… der kulinarische Inselführer mit original Speisekarten…

.
.
.
.
Sylt Marion Schanne neue Bio-Rezepte. Cavalier King Charles Spaniel Dominic vom-Residenz-Garten Dekruede schmeckts prima. Bilder

Auf und ab im Nebel

Kurzgeschichten – Texter

Wie sollte Edgar seiner Frau erklären, was er Nachts um halb fünf auf der Straße machte? Die treue Seele glaubte ihren Gatten auf Bildungsreise in USA, dabei war er in der Parallelstraße bei seinem Freund Hugo. Der hatte ihn rausgeschmissen. Edgar lief im Nebel auf und ab und wußte nicht mehr ein noch aus.

Irgendetwas stieß an seinen Fuß. Er glaubte seinen Augen nicht zu trauen, als er einen weißen Golfball erkannte.
Gleichzeitig tönte eine Stimme durch die Dunkelheit. „Lenny Lenny wo bist du nur?“ Im gleichen Moment sprintete ein Dackel auf Edgar zu, schnappte seinen Golfball und flitzte weiter.
Edgar dreht sich in die Laufrichtung des kleinen Hundes und wurde beinahe von einer Frau umgerannt.
„I´m sorry“ japste die ältere Dame „mein Hund ist mit sein´ Golfball weggerannt.“
„Da lang!“ Bestimmte Edgar die Richtung und rief ebenfalls nach dem kleinen Ausreißer.

Eine Straße weiter lag Lenny mitten auf dem Bürgersteig. Tiefenentspannt kaute er auf seinem Bällchen, als wäre das alles ganz normal.
„LENNY“ schrie seine Besitzerin vor Freude und Erleichterung, „endlich! Du Süßer, Du!“

Edgar stand ziemlich verlegen daneben. Mit Hunden kannte er sich gar nicht aus und die Besitzerin hatte seine Anwesenheit scheinbar vergessen.
Schulterzuckend lief Edgar weiter.
„Hey, Sir, you… Sie, so warten Sie doch!“ Lenny und sein Frauchen liefen ihm hinterher.

Edgar wandte sich der Dame zu, die sich mit adligem Namen vorstellte.
„Ich bin Christin O´Stonnor, Lady of O´Stonnor Castle in Scotland – wo der beste Whisky der Welt gebrannt wird.“
„Oh“ mehr brachte Edgar nicht heraus.
„O´Stonnor. Aber sagen Sie gerne Christin zu mir.“

„Äh, ja, also ich bin Edgar. Edgar Müller aus der Hasengasse und …“ Weiter kam er nicht, denn in seinem Schuh, so ein Slipper aus dem Discounter, wurde es seltsam warm.
Edgar schaute nach unten, Christin folgte seinem Blick und… oh nein!
Lenny hob Beinchen. An Edgar´s Bein.

„Oh je, kommen Sie mit, Edgar, das kriegen wir wieder hin.“

Christin nahm Edgar mit in die Pension, wo sie mit Hund ein Zimmer bekommen hatte. An der Rezeption mietete Sie ein weiteres Zimmer, wo Edgar sich frisch machen konnte.

Derweil ließ Christin Frühstück für zwei Personen servieren und sperrte Lenny in ihrem Zimmer ein. Der Speiseraum ist für Hunde leider verboten.

Nach einer kleinen Weile kam Edgar an Christin´s Tisch und wollte ihr sein Leid klagen. Wie ein kleiner Junge stotterte er verlegen herum, als er erklären wollte, warum er nachts im Nebel auf und ab gelaufen war.

Christin verstand nur soviel, daß Edgar seine Frau mit einem Wellnesswochenende überraschen wollte.
Damit er alles ordentlich planen und organisieren konnte, hatte Edgar seiner angetrauten Ilse vorgeflunkert, dass sein Chef ihn ein paar Tage zu einer Fortbildung nach New York geschickt hätte.

„Ah, okay,“ machte Christin bedeutungsvoll, als Edgar seinen Redefluss unterbrach. „Edgar, bitte entschuldigen Sie mich ein paar Minuten.“

An der Rezeption veranlasste Christin die Buchung von zwei Flügen nach Schottland. Telefonisch wies sie ihren Chauffeur an, zur Ankunftszeit am Flughafen zu sein, um zwei Hausgäste in Empfang zu nehmen. Das Ehepaar aus Deutschland würde ein paar Tage das Gästehaus bewohnen.

Der Portier überreichte Christin die Tickets samt Rechnung. Christin bezahlte und schritt gutgelaunt wieder an den Frühstückstisch.
Edgar hingegen wurde mit jeder Minute die er warten musste trauriger und hätte am liebsten mit der Faust auf den Tisch gehauen oder losgeheult… weil er in seinen Augen alles verbockt hatte.
Wie sollte er seiner Ilse das alles erklären?

„So, mein lieber Edgar,“ Christin merkte deutlich, welche Gefühlsschwankungen Edgar grade durchmachte, „jetzt bestellen Sie Ihre liebe Ilse um 11.30 Uhr auf den Airport, Sie beide fliegen um 13Uhr in ihr Weekend.“
Edgar saß mit offenem Mund da und Christin legte die Tickets vor ihn hin. Dabei lächelte sie herzlich: „Ich muß jetzt zu Lenny. Seien Sie bitte pünktlich am Flughafen!“

Kurzgeschichten Texter

Texter Allerlei