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Frau Müller muß weg – neu

Beschreibung und Rezension zum Film und Theaterstück Frau Müller muß weg geschrieben von Sönke Wortmann aus dem Jahr 2015

Dominic vom-Residenz-Garten®

Ein Projekt von
Marion Schanné
©   Dominic vom-Residenz-Garten®
eingetragen beim deutschen Patent- und
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Bio Hundefutter ohne Getreide

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Marion Schanné – Herausgeberin

  • Wie social media mein Leben verändert hat

mit einem Vorwort von Dominic v.R.

Hunde … Lauser´s lustige Erzählungen 4

lustige Hunde Geschichte 4

Hunde wie im richtigen Leben…

Lausitäten 4 – Shoppingtour

Hallo und mal wieder ein fröhliches “Wuff” von eurem “Lauser“!

Letzte Woche plante die Chefin eine Einkaufstour. Ich freute mich riesig auf einige unbeobachtete Stunden, die ich – wie eh und je – für kreative Lausitäten nutzen wollte. Endlich könnte ich im Garten ein wenig die Wühlmäuse aufmischen! Solche Aktivitäten sind nur dann machbar, wenn die Chefin außer Haus ist. Die Hundeklappe verschafft mir zwar die Freiheit, jederzeit in den Garten zu gelangen, buddeln darf ich dort jedoch nicht. Schaut die Chefin aus dem Fenster, hagelt es Ermahnungen, und zwar just in dem Moment, wenn ich ein Wühlmäuschen erschnüffelt habe. Meine architektonisch perfekten Tiefbaumaßnahmen toleriert sie lediglich während der Gassigänge. Eigentlich ist sie schwer in Ordnung, aber manchmal fehlt es ihr am logischen Denkvermögen. Ich sehe das mit der Wühlmausbuddelei ganz pragmatisch: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“

Ich schwelgte also bereits in Vorfreude, doch Pustekuchen – zu früh gefreut! Die Chefin flötete fröhlich: „Lauser, im Zoogeschäft ist Rabattwoche. Die haben tolle Halsbänder im Angebot. Du musst mit zum Anprobieren!” ANPROBIEREN!!! Da hatte ich nun gar keine Lust drauf. Diese Unlust meiner Chefin gegenüber zu äußern, hätte allerdings rein gar nichts gebracht.

Unterwegs trafen wir Vincent und seinen Chef, die geradewegs aus dem Tiershop kamen. Vincent war mit zwei neuen Lederhalsbändern ausgestattet worden. Seine Meinung dazu: „Vollkommen überflüssig!“ Er gab mir jedoch den freundschaftlichen Tipp, die Chefin unmittelbar hinter dem Geschäftseingang zur linken Regalreihe zu zerren. Dort gäbe es herrlich frische Kauartikel. Das hörte sich doch passabel an! Im Laden angekommen befolgte ich prompt den Ratschlag meines Kumpels. In olympiareifer Schlittenhundmanier ruckte ich so kraftvoll an der Schnur, dass die Chefin vollkommen überrumpelt ums linke Eck flog. Im Fliegen ließ sie meine Leine abrupt los. Das nennt man Überlebensstrategie! Spontan genoss ich die neu gewonnene Freiheit.

Die Regalreihe hatte es in sich! Geniale Gerüche ließen meine sensible Schnüffelnase im Nu zur Tropfsteinhöhle werden! Unzählige Leckereien standen in Eimern auf dem Boden. Wie praktisch – hier konnte Hund sich selbst bedienen!
„Lauser, bleib sofort stehen. Wenn du es wagst …“ Ich wagte! Die kleinen Herzkekse schmeckten köstlich. Die saugte ich im Weiterlaufen ein, weil gleich daneben bereits der nächste kulinarische Genuss lockte: eine Schüssel mit feinsten Leberpastetenhäppchen. Mmh, lecker! „Lauser, komm sofort her!!! Laaauuuuser!!!” Die Chefin bahnte sich ihren Weg durch Hundekuchen, Dörrfleisch und Kauknochen, stolperte über einen Quietschball und fiel der Verkäuferin geradewegs in die Arme. Die fing sogleich ein riesiges Palaver an: „So leinen Sie doch Ihren Hund an! Der hört ja gar nicht mehr auf, sich selbst zu bedienen. Das wird Sie ziemlich teuer zu stehen kommen!“ „Ja, ja, ist ja schon gut. Er hat sich losgerissen. Eigentlich wollte ich ihm ein neues Halsband kaufen. Hier steht aber auch alles so verführerisch herum, dass Sie sich nicht wundern müssen, wenn die Hunde Appetit bekommen!” Typisch meine Chefin, um Ausreden nie verlegen! Ich hatte derweil einige weitere Gaumenfreuden erblickt. Den getrockneten Salamiwürstchen konnte ich ebenso wenig widerstehen wie den Käse-, Milch- und Schokodrops. Am Ende dieser paradiesischen Gourmetmeile bettelten riesige Büffelhautknochen um Mitnahme. Für den Sofortverzehr waren sie ungeeignet, aber wer will schon nur von Fast Food leben? Während die Chefin noch mit der Verkäuferin lamentierte, verließ ich mit einem riesigen Knochen das Geschäft. Halsbänder und Leinen würdigte ich keines Blickes. Warum auch? Der ganze Klamottenkult ist ohnehin reine Verschwendung! Am Ladenausgang wartete ich brav auf die Chefin. Die stand in Schweiß gebadet an der Kasse, während die Verkäuferin die Quittung ausstellte: „Da hätten wir sechs Salamiwürstchen, zwei Schweineohren, drei Ochsenziemer, eine Handvoll Käse-, Milch- und Schokodrops, neun Hundekuchen, sieben Herzkekse und vier Leberpastetenhäppchen … ach … und den Büffelhautknochen Größe XXL. Das macht zusammen 29,85 Euro! Sie können von Glück reden, dass Rabattwoche ist!”

Auf dem Nachhauseweg grummelte die Chefin was von „immer diese Lausitäten“, „peinlich“ und „total verfressen“, dabei „wollte sie doch nur ein neues Halsband kaufen“. Na, warum hatte sie es denn nicht getan? Sicherlich hätte ihr eins gepasst!

In der darauf folgenden Nacht erwies sich die Hundeklappe als wahrer Segen. Bauchweh und Blähungen trieben mich unter dem Gespött der kichernden Wühlmäuse fünfmal ins Freie.

Wartet nur, ihr Kichererbsen – irgendwann klappt es mit den Tiefbaumaßnahmen. Dann ist “Schicht im Schacht“!

Hunde - Texte © Dominic vom-Residenz-Garten Marion Schanne neue Bio-Rezepte. Cavalier King Charles Spaniel Dominic vom-Residenz-Garten Dekruede schmeckts prima.  original Residenzgarten Archiv Bilder

 

 

 

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