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Frau Müller muß weg – neu

Beschreibung und Rezension zum Film und Theaterstück Frau Müller muß weg geschrieben von Sönke Wortmann aus dem Jahr 2015

Dominic vom-Residenz-Garten®

Ein Projekt von
Marion Schanné
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eingetragen beim deutschen Patent- und
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Marion Schanné – Herausgeberin

  • Wie social media mein Leben verändert hat

mit einem Vorwort von Dominic v.R.

Hunde … Lauser´s lustige Erzählungen 5 Flirtschule :-)

lustige Hunde Geschichte

Hunde Flirtschule wie im richtigen Leben…

Lausitäten 5 – Lausers kleine Flirtschule

Hallo und ein verliebtes “Wuff” von eurem “Lauser“!

Es gibt herzige Neuigkeiten! Jawohl – HERZIG! Ich bin bis über mein rechtes Steh- und mein linkes Schlappohr verliebt! Amors Pfeil traf mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel! Dass ich seit einigen Tagen mit einem leicht verklärten Gesichtsausdruck herumlaufe, kam so …

Anfang der Woche rief Sieglinde an. So ein Mist, dachte ich erst. Nun würde sich der Gassigang um mindestens eine Stunde verschieben. Sieglinde ist die beste Freundin meiner Chefin und wirklich nett. Das Wort „Kurztelefonat“ glänzt in ihrem Vokabular allerdings durch Abwesenheit. Zu meinem Erstaunen dauerte das Gespräch diesmal keine zwei Minuten. Wo bitte war der Stift, um dieses Ereignis rot im Kalender zu notieren? Die Chefin wirkte ziemlich aufgeregt, rief nur noch ein kurzes „Bis gleich, Siggi“ in die Sprechmuschel und legte auf. „Komm Lauser, Gassizeit! Wir treffen uns mit Siggi!“ Hä? Mit Siggi zum Gassi? Ich verstand die Welt nicht mehr. Sieglinde bummelt gerne durch die City, aber querfeldein mit uns? Ob sie wohl unter die Pfadfinder gegangen oder gar einem Wanderverein beigetreten war?

Die Chefin schlug zu meiner Beruhigung den üblichen Weg ein. Na gut, dann sollte es mir egal sein, dass Sieglinde uns begleiten würde. Immerhin müsste ich nicht darauf verzichten, meine Nachmittagszeitung zu lesen. Kurz vor dem Eingang zum kleinen Wäldchen saß Sieglinde bereits auf der kleinen Bank und wartete auf uns. Doch wer hockte denn da neben ihr? Holla die Waldfee! Eine mittelgroße, schlanke Hundedame, so attraktiv, wie mir noch nie eine begegnet war. Ihr rotbraunes Fell glänzte seidenweich in der Sonne. Beim ersten Blick in ihre warmen, bernsteinfarbenen Augen war es um mich geschehen! Die Chefin fasste meine Gedanken auch sogleich in passende Worte: „Oooch, ist das eine süße Maus und eine Schönheit noch dazu! So ein liebes Hundemädchen wird einfach im Tierheim abgegeben? Unglaublich! Siggi, da hätte ich auch nicht widerstehen können. Herzlichen Glückwunsch zum neuen Familienmitglied!“ Dann beugte sie sich zu der himmlischen Fee herunter und kraulte sie sanft. „Lauser, begrüß Lilli doch mal!“

Jetzt hieß es Anstand bewahren! Lausitäten waren hier fehl am Platz. Einfallsreichtum kommt in der Damenwelt allerdings immer gut an. Meine Entscheidung stand fest; ich wollte mich bei der hübschen Lilli mit einem Willkommensgeschenk ins Herz schleichen. Herr Lang, der sich schnellen Schrittes unserer Bank näherte, kam mir wie gerufen! In seinem Schlepptau bummelte der träge, leicht übergewichtige Labbi Ben. Erfreut stellte ich fest, dass Herr Lang mal wieder nicht ohne den Futterbeutel am Hosengürtel aus dem Haus gegangen war. Dabei hätte Ben eine Diät echt nötig! Voller Elan und Tatendrang spurtete ich Herrn Lang entgegen, sprang an ihm hoch und riss ihm den Gürtel samt Snacktäschchen von der Hose. Das Beinkleid rutschte – haltlos, wie es nun war – ungebremst Richtung Boden und ein Paar bunt karierte Boxershorts flehten um Schutz vor den neugierigen Blicken der Passanten. Herr Lang machte seinem Namen alle Ehre und legte sich – LANG! Meine Aktion hatte ihn buchstäblich umgehauen!

Zum Glück fiel er ins weiche Moos,
war er doch schon die Hose los! 😉

Mit stolzgeschwellter Brust legte ich den soeben ergatterten Futterbeutel der zauberhaften Lilli direkt vor ihre zarten Plüschpfötchen. Dann stellte ich meine rechte Vorderpfote drauf und riss ihn mit meinen Zähnen geschickt entzwei. „Für dich, du Schöne. Lass es dir schmecken! Ich heiße übrigens Lauser. Wollen wir Freunde werden, ähm – Freunde fürs restliche Leben?“ Sie schaute mich kurz an, naschte vorsichtig zwei Leckerchen, schob mir dann den Beutel mit ihrem Schnäuzchen herüber und leckte mir kurz über meine Lefzen. Das war ein klares JA!!!!

Die Chefin und Sieglinde waren derweil mit dem Hosengürtel zu Herrn Lang geeilt. Der stand nun wieder vollständig bekleidet auf den Füßen. Ben guckte dumm aus der Wäsche. Die Chefin entschuldigte sich tausendmal und bot Herrn Lang die Übernahme der Reinigungskosten an. „Investieren Sie Ihr Geld lieber in ‘ne gescheite Hundeschule! Habe ich mit Ben auch gemacht!“

Auf dem Nachhauseweg meinte die Chefin, das mit der Hundeschule wäre eine Überlegung wert! Och nööö!!!

 

ICH, der begnadete Autodidakt, habe schließlich mit Einfallsreichtum und Kreativität Lillis Herz im Sturm erobert! Ben hingegen kann nicht einmal die hündische Reinkarnation von Marilyn Monroe von ‘ner Mohrrübe unterscheiden – TROTZ Hundeschule!

Hunde Tiergeschichten Residenzgarten und Dominic vom-Residenz-Garten ® sind eingetragene Marken

 

 

 

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