Werbetexte – Verkaufstexte – Seo – Belletristik – Thriller – Fantasy – Ghost Writer – Rezepte – Reiseberichte – Pressemitteilungen
Residenzgarten®

Werbung

Bücher
Residenzgarten®

Erfolgreiche Pressearbeit im Internet
eBook – Sofort-Download
> hier klicken <

> Veganes Kochbuch <

Dezember 2018
M D M D F S S
« Nov    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  
Gratis informieren – kostet nichts
Frau Müller muß weg – neu

Beschreibung und Rezension zum Film und Theaterstück Frau Müller muß weg geschrieben von Sönke Wortmann aus dem Jahr 2015

Dominic vom-Residenz-Garten®

Ein Projekt von
Marion Schanné
©   Dominic vom-Residenz-Garten®
eingetragen beim deutschen Patent- und
Markenamt * Nizza Klasse 35 Verfassen von Texten

Residenzgarten®

eingetragen beim deutschen Patent- und
Markenamt * Markeninhaberin Marion Schanne Registernummer: 302018219796

Marion Schanné freunde@3-welpen.de

> fertige Texte kaufen


Rezepte
Bio Hundefutter ohne Getreide

*********************************

Unterhaltung:

Holen Sie sich kostenlos Ihre Leseprobe auf Amazon

Marion Schanné – Herausgeberin

  • Wie social media mein Leben verändert hat

mit einem Vorwort von Dominic v.R.

Pressemitteilung schreiben und veröffentlichen lassen

Pressemitteilungen schreiben und in rund 200 Presseportalen veröffentlichen lassen
Pressemitteilungen – VIP Backlinks > hier klicken <

Hunde … Lauser´s lustige Erzählungen 8

lustige Hunde Geschichte

Hunde wie im richtigen Leben…

Lauser 8
Rückblicke – Wie meine Chefin und ich ein Team wurden

Hallo und ein vorweihnachtliches “Wuff” von eurem Lauser!

Einige Lausitäten habt ihr nun schon mit mir und meiner leidgeprüften Chefin erlebt. Heute möchte ich euch mal erzählen, wie wir ein Team wurden. Fünf Jahre ist das jetzt her. Seitdem führe ich ein unbeschwertes, glückliches Hundeleben, das einmal alles andere als sorglos begann. Als Welpe war ich nämlich leider genau das, was Hunde nie sein sollten – ein lebendes Weihnachtsgeschenk!

Damals landete ich in einem hübsch geschmückten Karton bei einer Familie unterm Tannenbaum. Die Eltern hatten dem zermürbenden Drängeln ihrer beiden Kids letztendlich nichts mehr entgegenzusetzen. Der sechsjährige Junge und das vier Jahre alte Mädchen kreischten vor Freude über die “Bescherung“. Derer gab es an diesem denkwürdigen Abend noch so einige, denn stubenrein war ich natürlich noch nicht. Peinlich aber wahr!
Innerhalb weniger Monate wuchs ich vom niedlichen Welpen zum großen, tollpatschigen Junghund heran, was zu einigen umwerfenden Erlebnissen führte. Für die Kinder war ich zu ungestüm geworden. Ich wollte ihnen ja nichts Böses; temperamentvoll und unerfahren wie ich war, wusste ich jedoch meine unbändigen Kräfte kaum zu kontrollieren. Andere Hunde in meinem Alter gingen mit ihren Menschen zur Hundeschule. Meiner Familie fehlte es dafür leider an Lust und Zeit. Damals stellte ich bereits die ersten Lausitäten an und handelte mir schnell das Attribut “Problemhund” ein! Wie einen Papierdrachen zog ich die Mutter hinter mir her. Der Vater kugelte sich während der wenigen, keineswegs entspannten Spaziergänge an kurzer Leine mehrmals die Schulter aus. Die Kinder hatten zu diesem Zeitpunkt längst schon wieder ihre Stoffhunde hervorgekramt. Immer öfter war von “Abgabe” die Rede. Lediglich ihr schlechtes Gewissen und die Scham, von anderen der Junghunderziehung für unfähig abgestempelt zu werden, hielten sie von ihrem Plan ab. Eines Tages kam der Vater auf die glorreiche Idee, ein Hundezwinger im Garten wäre die Problemrettung schlechthin. Für Futter und Wasser war gesorgt, doch Leute, ich fühlte mich so dermaßen abgeschoben, das könnt ihr euch nicht vorstellen! Diese Zeit war mehr als trostlos! Die menschlichen Kontakte reduzierten sich auf die Fütterungszeiten. Keiner spielte mit mir, keiner kraulte mich hinterm rechten Steh- oder linken Kippohr. Gassigänge, auf denen ich nette Hundekumpel treffen konnte, gehörten der Vergangenheit an! Ich wurde sehr depressiv. Draußen tobte das Leben! Während ich im Zwinger verrottete, zog die Welt mit all ihren Abenteuern unentdeckt an mir vorbei! Dieser Abschnitt meines Lebens war einfach nur lausig, obwohl ich damals noch “Felix” hieß! Welch eine Ironie, sie nannten mich “Felix”; dabei war ich alles andere als “der Glückliche”. Ich war einfach nur todtraurig!

Als die Mutter mir eines Morgens wieder mein Futter hinstellte und unachtsam die Zwingertür offenstehen ließ, machte ich diesen Tag zu meinem persönlichen “Independence Day“! Ich flitzte an ihr vorbei, sprang über den niedrigen Gartenzaun und bescherte mir vier Wochen vor Heiligabend meine lang ersehnte Freiheit! Der Abschied gestaltete sich spontan und eilig. Ich rannte und rannte, ohne nach rechts und links zu schauen. Weg, nur weg hier! Dem Auto, das zum Glück recht langsam um die Ecke bog, lief ich dann auch geradewegs vor die Motorhaube! Die Fahrerin legte eine geistesgegenwärtige Vollbremsung hin, sodass wir beide einem Zusammenstoß um Haaresbreite entgingen. Erschrocken sprang die Frau aus dem Wagen, um nach mir zu sehen. Die Tür ließ sie geöffnet. Spontan hüpfte ich ins Auto, nahm auf dem Beifahrersitz Platz und übte mich in einem netten Grinsen.

Mittlerweile war die Mutter der Familie herangeeilt. “Bitte entschuldigen Sie! Das ist mein Hund, ein absoluter Problemfall. Jetzt kommt er ins Tierheim. Es reicht!“
“Ins Tierheim?“, wiederholte die Fahrerin erstaunt. “Warum das denn? Er scheint noch recht jung zu sein, ist mir einfach vors Auto gelaufen. Fast hätte ich ihn erwischt! Können Sie ihn bitte rufen, ich muss weiter. Der macht sich‘s in meinem Wagen gemütlich!“
“Er ist ein Teufel auf vier Beinen!“, zeterte die Mutter unbeirrt weiter. “Könnten Sie mich vielleicht mit ihm zum Tierheim fahren? Die Fahrtkosten erstatte ich Ihnen natürlich. Mein Mann ist mit unserem Auto unterwegs, sonst würde ich selbst …“
“Was? Kommt nicht infrage! Dann nehme ich ihn lieber mit zu mir. Falls Sie ihn vermissen sollten, bitte, hier ist meine Anschrift.“ Sie zückte ein Visitenkärtchen, stieg ins Auto und wir fuhren los. Noch heute höre ich ihre Worte, als sei es gestern gewesen: “Na, du scheinst mir ja ein richtiger Lauser zu sein. Ich denke, wir versuchen es mal miteinander, was meinst du?“

Ich wuffte grinsend: “Jawohl, Chefin!“ Tja, Leute, das ist nun schon fünf Jahre her. Die Familie hat sich nie bei uns gemeldet …

Hunde lustige Hundegeschichten Residenzgarten und Dominic vom-Residenz-Garten ® sind geschützte Marken

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Texter Allerlei