Werbetexte – Verkaufstexte – Seo – Belletristik – Thriller – Fantasy – Ghost Writer – Rezepte – Reiseberichte – Pressemitteilungen
Residenzgarten®

Werbung

Bücher
Residenzgarten®

Erfolgreiche Pressearbeit im Internet
eBook – Sofort-Download
> hier klicken <

> Veganes Kochbuch <

Dezember 2018
M D M D F S S
« Nov    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  
Gratis informieren – kostet nichts
Frau Müller muß weg – neu

Beschreibung und Rezension zum Film und Theaterstück Frau Müller muß weg geschrieben von Sönke Wortmann aus dem Jahr 2015

Dominic vom-Residenz-Garten®

Ein Projekt von
Marion Schanné
©   Dominic vom-Residenz-Garten®
eingetragen beim deutschen Patent- und
Markenamt * Nizza Klasse 35 Verfassen von Texten

Residenzgarten®

eingetragen beim deutschen Patent- und
Markenamt * Markeninhaberin Marion Schanne Registernummer: 302018219796

Marion Schanné freunde@3-welpen.de

> fertige Texte kaufen


Rezepte
Bio Hundefutter ohne Getreide

*********************************

Unterhaltung:

Holen Sie sich kostenlos Ihre Leseprobe auf Amazon

Marion Schanné – Herausgeberin

  • Wie social media mein Leben verändert hat

mit einem Vorwort von Dominic v.R.

Pressemitteilung schreiben und veröffentlichen lassen

Pressemitteilungen schreiben und in rund 200 Presseportalen veröffentlichen lassen
Pressemitteilungen – VIP Backlinks > hier klicken <

Hunde … Lauser´s lustige Erzählungen

lustige Hunde Geschichte

Hunde wie im richtigen Leben…

Lausitäten 2 – Lausige Busfahrt

Hallo und ein fröhliches “Wuff”! Erinnert ihr euch noch an mich, den Wundertütenhund namens “Lauser” mit den Lausitäten im Kopf?

In meinem Hundeleben geht irgendwie ständig die Post ab – na ja, manchmal auch der Bus! Dass eine stinknormale Busfahrt jedoch Riesenärger und eine Übernachtung im Tierheim nach sich ziehen kann, kam so:

Vor zwei Wochen trafen meine Chefin und ich auf unserem täglichen Gassirundgang mal wieder den Vincent und seinen Chef. Weil meine Chefin den Chef vom Vincent ziemlich gut leiden kann, wurde der Weg in trauter Gemeinsamkeit fortgesetzt. Mir war es recht, denn der Vincent ist mein bester Kumpel. Vollkommen ist er zwar nicht, doch wer ist das schon? Dem einen fehlt es an Kreativität, dem anderen an Intellekt und wieder anderen an Charme; dem Vincent fehlt das rechte Vorderbein, was ihn zu einem sogenannten Handicaphund macht, obwohl er Golfspielen blöd findet. Vincent ist mittelgroß, hat ein schneeweißes Wattefell, einen braunen Kopf und einen ebenso braunen Fellfleck auf der rechten Hinterseite. Die magische Wirkung auf Hundedamen ist nur eine unserer vielen Gemeinsamkeiten. Trotz seiner Behinderung ist Vincent wieselflink. Zudem ist er, genau wie ich, klug und einfallsreich. Auch er ergreift ständig kreative Maßnahmen gegen tödliche Langeweile. Ihr wisst schon …

Das Wetter präsentierte sich an diesem Tag im wahrsten Sinne des Wortes schauerlich. Vincent und ich sind zwar keine Weicheier, doch irgendwann will Hund einfach nur nach Hause und sich das Fell trocknen. Spätestens, wenn mir das Regenwasser permanent ins rechte Stehohr tröpfelt, ist Schluss mit lustig. Wozu gibt es warme Wohnungen und weiche Sofas? Hunde sind schließlich keine Amphibien. In Ermangelung hilfreicher Schwimmflossen waren Vincent und ich uns einig, dass der Spaziergang ein Ende finden sollte. Vincents Chef hatte mittlerweile seinen riesigen Schirm aufgespannt, und meine Chefin klemmte sich dicht an seine Seite. Angeregt plaudernd machten beide keinerlei Anstalten, den Rückweg anzutreten. Dass Vincent und ich derweil wie zwei durchweichte Fußabtreter aussahen, schien den beiden gänzlich zu entgehen.

Als wir auf der Landstraße gelandet waren, überholte uns der Linienbus. Umgehend setzte Vincent sein “one and only” Vorderbein mittig, rief mir ein “Los, den nehmen wir” zu und preschte Richtung Bushaltestelle. Wieder einmal erstaunte mich seine Schnelligkeit. Wenn er so losspurtet, erinnert mich mein dreibeiniger Freund immer an diese motorisierten Dreiräder. Obwohl ich nicht genau wusste, was Vincent vorhatte, folgte ich ihm. Der Bus hielt, öffnete die Türen und Vincent hüpfte behände hinein. In letzter Sekunde schaffte auch ich den Sprung ins Trockene, bevor sich die Türen schlossen. Die Rufe von Chef und Chefin streiften meine Ohren, um dann umgehend zu verhallen. Als der gut zur Hälfte besetzte Bus losfuhr, überkam mich ein Glücksgefühl von Freiheit und Abenteuer!

Meinen Freund überkam derweil der kleine Hunger. Als ehemaliger Straßenhund kann er äußerst charmant betteln. Die dreibeinige Mitleidsmasche zieht er perfekt ab. Bereits an der zweiten Sitzbank gelang es ihm, einem Mann ein riesiges Käsesandwich aus der Butterbrotdose zu leiern. Während sich Vincent das kostenlose Menü hastig einverleibte, schlackerte ich einmal mehr mit meinem linken Schlappohr über so viel erfolgreiche Dreistigkeit. Na ja, Appetit hatte ich ja auch. Die rundliche Dame an der rechten Fensterseite machte auf mich den Eindruck, nie ohne etwas Essbares aus dem Haus zu gehen. Der Platz neben ihr war frei. Da ich nicht, wie Vincent, ein fehlendes Bein aufzuweisen habe, fiel die Mitleidsmasche flach. Aber es gibt ja noch die Casanovamethode. Sportlich elegant hüpfte ich neben die Dame und drückte ihr voller Leidenschaft einen feuchten, kalten und etwas schlammigen Knutscher auf ihre linke Wange. Alle Frauen stehen darauf, geküsst zu werden. Ähm – das dachte ich jedenfalls bisher immer. Dass ein harmloser Kuss ein sirenenartiges Gebrüll, die entsetzten Blicke von mindestens zwanzig Fahrgästen und letztendlich die Notbremse zur Folge hatte, erstaunte mich ein wenig. Der Busfahrer machte Vincent und mir klar, dass für uns – zwei herrenlose Streuner – die Fahrt an dieser Stelle beendet sei. Nach etwa zehn Minuten wechselten wir unsere Schwarzfahrkarten gegen eine Freifahrt mit dem Struppiwagen des Tierheims.

Das Tierheimpersonal würdigte an diesem Abend unsere Adressanhänger am Halsband keines Blickes mehr. Nööö, DIE läuteten ihren wohlverdienten Feierabend ein! Vincent und ich landeten in einem Gemeinschaftszwinger und verbrachten die Nacht in der stimmungsgeladenen Gesellschaft eines schlecht gelaunten, grantig knurrenden Rottis. Dessen übler Mundgeruch beförderte mich und meinen Kumpel letztendlich in einen komatösen Tiefschlaf.

Die Kontrolle unserer Personalien ließ dann noch bis zum nächsten Mittag auf sich warten. Zwei Stunden später standen endlich Chef und Chefin in trauter Zweisamkeit vor unserem Zwinger. Der Rotti freute sich fast ein Bein ab. Da musste ich ihm erstmal erklären, dass nur freundliche, intelligente und kreative Hunde ein neues Zuhause finden. Echt, eigentlich hätte er mir ja leidgetan, aber musste er mir wirklich über Nacht in meinen Wassernapf pinkeln???

Vincent meinte letztens übrigens, Busfahrten seien für ihn gestorben. Zukünftig würde er nur noch per Zug reisen …

Ende Hunde Erzählung Teil 2

Hunde - Tiergeschichten - © Residenzgarten ® Marion Schanne neue Bio-Rezepte. Cavalier King Charles Spaniel Dominic vom-Residenz-Garten Dekruede schmeckts prima. Bilder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Texter Allerlei