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Frau Müller muß weg – neu

Beschreibung und Rezension zum Film und Theaterstück Frau Müller muß weg geschrieben von Sönke Wortmann aus dem Jahr 2015

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Müller Miller Möller… und Co

Müller – geschrieben von Autorin im Kopfkino Verlag (www.meinkopfkino.de)

Gestatten, Müller

Wer sich mit dem Namen Müller vorstellt, der erntet nicht selten ein Schmunzeln. Ist doch der Nachname in dem Wust von seltenen und manchmal kuriosen Familiennamen ein Name, der keine Missverständnisse hervorruft.
Jeder zwölfte Deutsche, etwa 700.000 Bundesbürger tragen diesen Nachnamen.
Aber woher kommt der Name?

Namensgebung war damals recht einfach

Wer bis zum 12. Jahrhundert lebte, der kam mit nur einem Namen aus. Die Dörfer und Siedlungen waren noch recht klein, Vornamen kamen nicht oft mehrfach vor. Man nannte sich stets beim Vornamen. War doch mal etwas unklar, so sagte man „Ich meine doch Fritz, den Bäcker“oder man erklärte sich mit Äußerlichkeiten „Du kennst doch Hans, den Langen?“. Auch war es üblich Personen durch ihre Herkunft zu unterscheiden : „Friedhelm von Pforzheim ist gemeint.“ So vermied man Verwechslungen und konnte Personen auch ohne Nachnamen unterscheiden.

Keine Kevins, Chantals oder Mias

Wer heute in eine Schulklasse Mia ruft, wird zahlreiche Antworten bekommen. Auch Bens gibt es wie Sand am Meer.
Nach dem 12. Jahrhundert, als die Siedlungen immer mehr an Bevölkerung gewannen, kam dieses Phänomen erstmals auf. Hans der Müller war nicht mehr der einzige Hans im Ort, Kunibert den Ritter gab es auch dreimal innerhalb der Stadtmauern. Man musste sich etwas einfallen lassen, um die Personen voneinander unterscheiden zu können.
Hatte man ihn vorher Karl der Fleischer ds junge Burgfäulein Eva die Schöne gerufen, so ließ man den Artikel einfach weg. Aus Hans dem Bäcker wurde einfach Hans Bäcker, aus Kunigunde der Großen wurde Kunigunde Große. Äußerlichkeiten und Berufsbezeichnungen waren prägent für die Namensgebung um Mittelalter, die sich bis heute verbreitet hat.
Wer heute Nasemann oder Schweinshaupt heißt, der sollte sich Gedanken machen, wie seine Vorfahren wohl gelebt haben.

Molinarius – der Mahlende ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft

Woher kommt der Namen? Seinen Ursprung hat er, wie so viele andere auch, im Mittelalter. In jedem kleinen Dorf im Mittelalter gab es eine Mühle, in der man wertvolle Lebensmittel oder Futtermittel mahlen konnte. Ob Öle oder Gewürze, Getreide oder Mehl, das mahlen war zu jener Zeit eine wichtige Aufgabe, der Mahlende ein angesehener Handwerker, der die Speisung des Volkes sicherte. Wer eine Mühle betrieb, war also im Mittelalter ein angesehener Mann.
Molinarius, das mittellatainisch mit der Mahlende übersetzt werden kann, war also ein Name, der gerne getragen wurde und viel Anerkennung brachte.
Da der Beruf des Müllers so häufig im Mittelalter vorkam, findet man diesen als Nachnamen in unterschiedlichen Variationen auch heute noch häufig.
Die verschiedenen Namensgebungen wurden bereits damals durch Dialekte, andere Sprachweisen, manchmal auch falsches Verstehen geprägt. Schnell wurde aus den Müllers dann Möller oder Müllner.
Auch im englischen Sprachraum kommt der Name vor. Miller oder Meller gibt es heute noch nicht zu selten.

Um sich in der Menge der Müllers wiederrum abheben zu können, wurde nicht selten noch ein Zusatz wie zum Beispiel Teichmüller, Hasenmüller oder Bachmüller hinzugefügt.

Heute oft keine besondere Bedeutung mehr

Auch wenn der Ursprung des häufigen Nachnamens heute noch weit verbreitet ist, ein besonderes Ansehen bekommen die vielen Müllers nicht mehr. Die Müllers dieser Welt lassen sich als Träger von Allerweltsnamen bezeichnen.

Lieschen ist in berühmter Gesellschaft

Als Müllers Lieschen wird heute noch eine durchschnittliche ältere Dame aus dem Volk bezeichnet. Als Pendant zum Otto Normalverbraucher wird das gute Lieschen bekannt und steht für das Gewöhnliche wie kaum eine andere.

Dabei gibt es einige berühmte Namensträger, die den Namen weltweit bekannt machten.

Gerd – Der Bomber der Nation

Einer der Müllerchen Namensträger wurde durch seine sportlichen Leistungen weltweit berühmt. Gerd, der Bomber der Nation, gilt bis heute als einer der besten Stürmer der Fußballgeschichte. Im Dienste des FC Bayern München konnte Gerd der Bomber vier mal deutscher Fußballmeister, ebenso oft deutscher Pokalsieger und Europapokalsieger werden. Legendär ist der Welt – und Europameister auch seine erstaunlichen Leistungen. Ganze 18 Mal wurde er Torschützenkönig.

Sie steht für Soziales – Politikerin Müller

Die ehemalige Bürgermeisterin der Stadt Pforzheim trägt ebenfalls den berühmten Nachnamen. Sie steht aber weder für Fußballkunst, und auch nicht für das ursprüngliche Mahlen. Die angesehene Politikern steht für soziale Aktivitäten wie kaum eine Zweite. Zwar ist ihre Zeit in Baden-Württemberg vorbei, aber in Wolfsburg führt sie ihre soziale Arbeit weiter.

Arthur Miller – gehört auch zu den Müllers

Auch der amerikanische Schriftsteller gehört zur großen Familie der Müllers. Mit Tod eines Handlungsreisenden und Hexenjagd machte der Autor weltweit auf sich aufmerksam. Öffentliches Interesse bekam er durch seine medial präsente Ehe mit der Schauspielerin Marilyn Monroe. Der jüdisch stämmige New Yorker gewann bereits im Alter von nur 33 Jahren den berühmten Pulitzerpreis und wurde zum gefeierten Schriftsteller einer ganzen Nation.
Miller ist eine englische Form des am häufigsten in Deutschland verbreiteten Nachnamens und zählt somit zur Familie der Müllers.
Schriftsteller Arthur ist sicherlich einer der weltweit bekanntesten Namensträger.

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Müller Molinarius – der Mahlende ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft

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