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Frau Müller muß weg – neu

Beschreibung und Rezension zum Film und Theaterstück Frau Müller muß weg geschrieben von Sönke Wortmann aus dem Jahr 2015

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Pressemitteilung schreiben – Skandal

fiktive Pressemitteilung  – Stichworte: Züchter |  Welpen | Hundehandel im Internet

frei erfundener Artikel – Texter Training – Pressemitteilung schreiben

Leseprobe – Storytelling – Show, don´t tell

Züchterin ließ Hündin in drei aufeinander folgenden Läufigkeiten decken

Im Zuge einer Routinekontrolle in Deutschland machte das Veterinäramt eine erschreckende Entdeckung. Ein bekannter Züchter ließ ihre Zuchthündinnen in drei aufeinander folgenden Läufigkeiten von einem Rüden decken. Die kontrollierte Frau praktizierte dies über die letzten vergangenen 20 Jahre.

Das erste Mal decken ließ die Frau ihre Hündinnen mit erst ca. 17 Monaten decken. In diesem Alter gelten Hündinnen als noch zu jung für die erste Deckung. In den darauffolgenden 14 Monaten wurde die gleiche Hündin noch weitere drei Mal zur Zucht eingesetzt. Insgesamt brachte die Hündin in drei Würfen 23 Welpen zur Welt. Allerdings konnten davon nur 12 überleben, 11 waren tot.

Dieses Verfahren praktizierte die Züchterin wohl nicht nur mit einer Hündin, sondern über die vergangenen 20 Jahre immer wieder.

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  Nach dieser durchlebten Tortur in dem noch jungen Leben der Hündin wurde diese mit ihrem deutlich in Mitleidenschaft gezogenen Gesäuge über eine Internet-Plattform zu einem sehr billigen Preis verkauft.

Es ist nicht bekannt, wo die Hündin sich aktuell aufhält.

Auch der Verbleib der Welpen der gequälten Hündin ist der Redaktion nicht bekannt. Für den Züchter war die Deckung im Rekord Tempo jedenfalls äußert lukrativ:

Der Preis für einen Welpen dieser Luxusrasse

rangiert bei circa 1800 Euro.

Käufer von Hunden auf Internetplattformen sollten sich deshalb das Tier vor dem Kauf immer genau und kritisch anschauen, da ein sehr ausgeprägtes, hängendes Gesäuge ein deutliches Warnsignal darstellt. Ebenfalls sollte bei den potentiellen Käufern Skepsis aufkommen, wenn Rassewelpen weit unter dem regulären Preis angeboten werden.

Es ist durch den VDH vorgegeben, dass Hündinnen innerhalb von 24 Monaten maximal drei Würfe haben dürfen und das Alter von 18 Monaten bei der ersten Deckung nicht unterschreiten dürfen. Die Züchterin hat gegen diese Richtlinie also deutlich verstoßen. Das Veterinäramt untersucht den Fall zur Zeit weiter und prüft mögliche Konsequenzen für die besagte Züchterin.

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Pressemitteilung Text Muster – darf gerne verlinkt / geteilt aber NICHT kopiert werden.

– fiktiver TrainingsText Ende – alle Angaben ohne Gewähr ©Autor Kommentare und Diskussion mit gegenseitigem Respekt willkommen 

 

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13 Antworten auf Pressemitteilung schreiben – Skandal

  • Kommerz über Tierschutz!
    Unfassbar was sich da zugetragen hat. Wieder einmal ein krasses Beispiel, dass das Streben nach Kommerz bei vielen Züchtern den gesunden Menschenverstand und den letzten Funken Tierliebe auslöscht.

    Ich empfinde es mehr als erschreckend, dass die Richtlinien des VDH so leichtfertig missachtet werden. Allerdings stellt sich auch die Frage bei so einem krassen Verstoß über einen derartig langen Zeitraum, ob die Kontrolldichte ausreichend ist.

    Verständnis für die Handlungs- und Zuchtweise kann ich nicht aufbringen. Ein entschuldbarer Grund wäre in diesem Fall auch nicht rechtfertigend. Der Pflichtenverstoß erfolgte einfach zu lang, sodass von kurzfristiger Geldnot etc. nicht ausgegangen werden kann.

    Ich bin erschüttert.

  • Wenn ich solche Berichte lese, kann ich immer nur mit den Kopf schütteln. Ich bin einfach fassungslos über solche Züchter, aber leider liest man immer öfters darüber. Diese Leute haben einfach nur das Geld vor Augen und denen ist die Gesundheit der Hunde egal. Und nicht nur die Hündin trägt vielleicht gesundheitliche und psychische Folgen davon, sondern auch die Welpen. Wenn ich als Käufer eines Welpes, so viel Geld in einen Rassehund investiere, möchte ich aber auch, dass die Zucht so durchgeführt wird, wie es durch den VDH vorgegeben wird. Sehr, sehr traurig, dass diese Züchertin nicht früher aus dem Verkehr gezogen wurde.

  • Ich bin selber Hundzüchterin
    und bin einfach nur schockiert über diesen Bericht.

    Leider muss ich solche Berichte immer wieder lesen und dies lässt mein Herz bluten. Ich sehe die Hundzucht als ein Hobby an und etwas, was ich gerne mache. Geld spielt dabei nur eine Nebenrolle.

    Und ich als Züchter möchte noch gesunde Welpe verkaufen und der Familie damit eine Freude machen.

    Was diese Züchterin gemacht hat, ist einfach barbarisch.

    Sie hatte nur die Geldzeichen in den Augen und hat sich nicht um die Gesundheit der Hündin gekümmert. Ich hoffe sehr, dass die Hündin bald gefunden wird und liebevoll betreut wird.

  • Hunde sind Lebewesen und keine Brutmaschinen!!!
    Sicherlich ist es lukrativ eine Zucht von Hunden zu betreiben. So jedoch sicher nicht. Ein Hund ist ein Lebewesen mit Gefühlen und bringt dem Menschen seine Liebe entgegen. Was bekommt er dafür: Er wird gequält und missbraucht. Sind wir schon so weit gekommen, eine solche Schandtat für Geld zu betreiben?
    Was ich in diesem Artikel gelesen habe, schockiert mich zutiefst. Der Hündin, und wohl weiteren, wurde das Leben geraubt. Ob die Welpen durch das gestresste Mutterleib wirklich gesund sind, ist zu bezweifeln. Ich persönlich hoffe, das die Konsequenzen für diese Straftat mehr als hart ausfallen.

  • Großes Tierleid
    Wenn ich diesen Text lese, brodelt es in mir. Es ist für mich unverständlich wie man einem Lebewesen, egal ob Mensch oder Tier, so etwas grausames antun kann. Diese Tiere sind den Menschen ausgeliefert, sie können sich nicht wehren. Zum Glück gibt es Menschen, die sich für das Tierwohl einsetzen, aber so wie es aussieht zu wenig, sonst würde es nicht so ein Leid geben. Mit der Zucht von Hunden, besonders von seltenen Rassehunden lässt sich viel Geld verdienen und das wird dann auf den Schultern der Tiere ausgenutzt. Da sollten mehr Kontrollen durchgeführt werden und höhere Strafen vergeben werden. Ich bin einfach immer sehr sprachlos über solche Machenschaften.

  • Hundeleid
    Was sind das bitte für Menschen, die zu so einer Tat im Stande sind.

    Auch wenn man vielleicht finanzielle Sorgen hat, gibt einem das nicht das Recht so zu handeln.

    Es ist abscheulich, einfach nur grausam. Man sollte sich mal in die Hündin hinein versetzen,
    wie kann man das mit seinem Gewissen vereinbaren?

    Und tagtäglich über Jahrzehnte hinweg diesen leidenden Hund mit ansehen. Es gibt für mich keine Entschuldigung für so ein Verhalten und
    so eine
    extreme Misshandlung der Tiere.

    Ich hoffe sehr, dass es in naher Zukunft mehr Menschen gibt, die solche, und andere Misshandlungen aufdecken und für eine angemessene Strafe sorgen.

  • Kontrollen ausweiten und hohe Geldstrafen
    Einfach traurig, dass so etwas in Deutschland passiert.

    Zumal noch bei einer bekannten Züchterin. Es wird immer abgeraten, Welpen aus dem Ausland oder von dubiosen Züchtern zu holen.

    Aber auch hier gibt es schwarze Schafe, die den Profit über das Tierwohl stellen. Meiner Meinung nach müsste viel öfter und genauer kontrolliert werden. Dann wäre diese Tat nicht erst nach 20 Jahren aufgedeckt worden.

    In so einem Fall darf es nie wieder eine Hundezuchtgenehmigung geben.

    Zudem muss es für die Züchterin eine hohe Geldstrafe geben. Diese könnte man beispielsweise dem Tierschutz zugute kommen lassen.

  • Hier zeichnet sich zwar eine lange Entwicklung ab, die in dieser Härte aber nicht zu erwarten war.
    Fraglich sind die Motive. Hat hiernach jemand gefragt?
    Natürlich sind die Kontrollen nicht so ausgeprägt, wie sie sein sollten.

    Die Züchter haben ja quasi freie Hand.

    Hierbei handelt es sich aber um einen außergewöhnlichen Fall, der absoult atypisch ist.
    Meiner Auffassung nach muss es andere Motive für die Züchterin gegeben haben, ihre Hunde so „auszubeuten“.

    Kein normaler Züchter geht seine Zuchthündinnen – die ja sein Kapital sind – derartig hart an.

    Da muss mehr dahinter stecken. Dennoch alles in allem schlimm und nicht in Ordnung.

  • Hundemisshandlung
    Ich finde dieses Leid der Hündin sollte uns alle dazu aufrufen, die Augen offen zu halten.
    Sobald einem etwas verdächtig vorkommt oder man ein komisches Gefühl hat, sollte man den Tierschutz einschalten. Und nicht zögern, lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig. Gerade über das anonyme Internet werden bestimmt sehr viele Tiere, besonders Hunde verkauft. Viele von ihnen wachsen sicherlich unter grausamen Verhältnissen auf und bekommen nicht die nötige Fürsorge. Man sollte speziell Tierschützer einsetzen, die hauptberuflich tätig sind und nicht immer nur Ehrenamtliche.

    Tierschutz ist so wichtig, das man dafür bezahlt werden sollte. Und das nicht nur zum Mindestlohn.

  • Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Ich bin einfach nur schockiert. Sowas hört sich für mich schon nach Tierquälerei an.

    Wie kann eine Züchterin nur so hinter dem Geld her sein?

    Die Hündin war ihr sicher egal. Sie hatte nur das Geld vor Augen. Einfach unglaublich, wie lange sie sowas unbemerkt machen konnte. Warum wurde dies noch nicht früher erkannt? Seit 20 Jahren????? Sowas macht mich wütend und sehr sauer. Ich bin der Meinung, dass man Züchter besser kontrollieren sollte, um solche Missstände vorzubeugen. Ich hoffe sehr, dass diese Züchterin eine gerechte Strafe bekommt und nie wieder züchten darf.

  • Das Strafrecht muss zuschlagen!
    Ich bin entsetzt. Die Vorgehensweise der Züchterin schreit nach der ganzen Härte des Strafrechts. Bei derartig schrecklichen Zahlenzusammenhängen muss die Justiz einschreiten. Angefangen über ein Zuchtverbot bis hin zu strafrechtlichen Sanktionen nach den Tierschutzgesetzen. Es schreit in diesem Fall nach einer horrenden Geldstrafe!

    Die Züchterin hat Schande über ihren Stand gebracht. Bewusstsein über das schlechte Licht in dem sie andere Züchter aufgrund ihrer Handlungen nun stehen lässt, ist nicht zu erkennen. Unfassbar!

    Solche Züchter braucht das allgemeine Zuchtwesen in Deutschland definitiv nicht.

    Gott sei Dank wird es sich hier aber um einen Einzelfall gehandelt haben.

  • Beim Lesen dieses Berichtes kommen einem die Tränen. Steht Geld bei einigen wirklich so sehr im Vordergrund?

    Die arme Hündin wurde zur Zucht missbraucht und am Ende einfach billig verkauft.
    Dies, weil sie keinen Gewinn mehr erbringen konnte.

    Das ist eine bodenlose Frechheit! Allem Anschein nach, ging es wohl nicht nur ihr so. Die Totgeburten der Welpen schienen wohl einfach „übersehen“ worden zu sein.

    Eine Zucht dieser Art, ist die reinste Tierquälerei und sollte im größtmöglichen Maße bestraft werden. Leider wurde es zu spät aufgedeckt und in Erfahrung gebracht. Man kann nur hoffen, dass es den Welpen und vor allem der Hündin einigermaßen gut geht.

    Mit viel Glück hat sie nun jemanden, bei dem sie einfach Hund sein darf.

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