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Verflixt, jetzt ist mir erst recht zum Heulen zumute. Nicht nur, weil mir der Abschied hier immer besonders schwer fällt. Diesmal bleibt eine ganz besondere Erinnerung zurück.

An gestohlene Stunden

mit einem Mann, den ich niemals wirklich haben werde und die sich so niemals wiederholen werden. Und doch, ich muss mich aufs Fahren konzentrieren, um uns heile wieder nach Hause zu bringen. Wobei eine kleine, trotzige Stimme mir zuflüstert, dass es doch völlig egal ist, ob wir wieder zurück kommen oder unterwegs auf der Strecke bleiben.

Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit

fahre ich zu schnell, zu riskant und merke sehr genau, dass sich Robert diesmal hinter mir nicht so wohl fühlt wie bisher. Umso besser, dann wird er bestimmt keine Lust haben, noch mal mit mir zu fahren und wir können dieses Kapitel auch abhaken. Viel zu schnell kommen wir an, steuere ich die Suzuki in Heins Einfahrt zurück. Er ist nicht da, muss arbeiten, dafür nimmt uns Margitta in Empfang. Ihr übergebe ich die Motorradschlüssel und Heins Ausrüstung.

Ungewöhnlich knapper Abschied

von Robert, der sich ein Taxi bestellt hat, sein Gepäck einlädt, sich nach Hause fahren lässt. Nur eben nicht von mir.

„Magst du noch auf einen Kaffee reinkommen?“, fragt mich Margitta, kaum, dass er gefahren ist. Ich folge ihr ins Haus, lasse mich aufs Sofa sinken und den lange unterdrückten Tränen freien Lauf.

Margitta sagt nichts,

fragt nichts, ist einfach nur da und lässt mich weinen, bis keine Tränen mehr kommen wollen. Der Kaffee ist darüber kalt geworden. Hein hat heute keine Zeit für mich.

Im Restaurant

ist eine große Feier, da kann es spät werden, oder früh, je nachdem, wie man es nimmt. Und ich muss wohl oder übel nach Hause, denn morgen hat mich der Arbeitsalltag wieder.

Carlo begrüßt mich

nur kurz und hochmütig, so nach dem Motto: „Schön, dass du auch mal wieder geruhst, meinen Fressnapf zu füllen.“

Ich beutele ihn liebevoll ein wenig. „Jetzt tu nicht so, als hätten Hein und Margitta dich hungern lassen.“

Trotz allem,

ein gutes Gefühl, nicht ganz allein zu sein, auch wenn es „nur“ mein oller Kater ist, der für eine Überdosis Extrastreicheleinheiten herhalten muss.

Und weiter?

Ein Montag, wie jeder andere auch. Ich erledige meine Arbeit wie immer. Begegne Robert, wie immer. Wir arbeiten Hand in Hand und ohne dass Worte nötig wären zusammen, wie immer. Und doch ist nichts wie immer. Ich weiß nicht, ob ich es mir nur einbilde, aber zwischen uns ist jetzt eine gewisse Distanz.

Jemand, der uns

nicht so gut kennt, der nicht weiß, wie es vor unserem Wochenendausflug war, würde sicher keine Veränderung bemerken. Mir wird sie nur zu schmerzhaft bewusst. Ob ich will oder nicht, von Robert geht die gleiche Anziehungskraft aus wie eh und je. Aber ich darf nicht mehr in ihm sehen, als meinen Chef, oder, wie er es in jener Nacht in der Hütte ausgedrückt hat, einen guten Freund und Kameraden, so, wie ein Bruder.

Kann ich so weiter machen?

Will ich so weiter machen?

Hein, zu dem ich wie immer mit diesem Problem komme, sagt dazu nur: „Meine Meinung kennst du. Verrenn dich nicht weiter in deinen Robert. Mach einen Haken dran und schau nach vorn.“

Einige Tage später

kommt er mir mit einem ganz besonderen Vorschlag. Rührend, wie er um den heißen Brei herum redet, ehe er damit rausrückt, was er eigentlich will. So nebenbei erwähnt er, dass er als Gast im Restaurant einen alten Bundeswehrkameraden von früher wiedergetroffen hat.

Klaus Hildebrand

war damals Sanitäter, hat es inzwischen zum Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie gebracht. Zurzeit ist er noch in einem Krankenhaus angestellt, jedoch nicht in unserem. Ab dem 01.01. des kommenden Jahres wird er jedoch die Praxis eines Kollegen übernehmen, der in Ruhestand geht.

Endlich kommt Hein zum Punkt:

„Jetzt reiß mir bitte nicht gleich den Kopf ab, aber ich habe Klaus gegenüber erwähnt, was für eine tüchtige Krankenschwester du bist. Und, mal ehrlich, so groß dürfte der Unterschied zwischen der Tätigkeit in einer privaten Praxis zu deinen Aufgaben im Krankenhaus wohl nicht sein. Wenn du interessiert bist, er würde sich jedenfalls über eine Bewerbung von dir freuen.“

„Dann kann ich

nur hoffen, dass er alt, hässlich, unfreundlich und unsympathisch ist.“

„Nichts davon, nur, um dich gleich vorzuwarnen, verheiratet ist er ebenfalls.“

Immerhin bringt Hein mich so weit,

ihm zu versprechen, dass ich über diese Option ernsthaft nachdenke, sie nicht gleich verwerfe.

„Ich weiß, wie viel dir deine Arbeit im Krankenhaus bedeutet. Aber ich weiß auch, dass es besser für dich wäre, dir eine weitere Zusammenarbeit mit Robert nicht anzutun. Was bringt es dir denn, ihn immer nur vergeblich anzuhimmeln? Darüber wirst du noch zur verbitterten, alten Jungfer, weil du dir all die anderen, tollen Männer entgehen lässt, die noch frei draußen herum laufen.“

Für diese Bemerkung

knuffe ich ihm schmerzhaft fest in die Rippen. „Das darfst du aber auch nur sagen, weil du mein Bruder bist“, schimpfe ich scherzhaft mit ihm.

Will ich das,

meine Zusammenarbeit mit Robert aufgeben und somit auch diese verrückte, vergebliche Hoffnung, dass da vielleicht irgendwann, irgendwie doch noch was geht? Zum Glück haben wir erst Sommer. Bis zum 01.01. ist noch viel Zeit.

Valentin

Die Zeit vergeht, ich weiß nicht wie. Ehe ich’s mich versehe, hält der Herbst Einzug und unsere alljährliche, große Betriebsfeier steht vor der Tür.

Ein ganz besonderes Event,

welches mit einem steifen, offiziellen Teil beginnt, bei dem hochwichtige Reden gehalten werden und Mitarbeiter für besondere Verdienste ausgezeichnet werden. Danach folgt ein exquisites Buffet und im Anschluss daran der gemütliche Teil, bei dem getanzt wird, aber so richtig discomäßig, wobei durchaus auch schon mal etwas mehr Alkohol fließt und selbst die altgedienten Chefärzte locker drauf kommen. Eigentlich sind solche Massenveranstaltungen nicht mein Ding.

Aber alle Jahre wieder

kriegen mich die Kolleginnen doch irgendwie rum und ich komme mit. So auch in diesem Jahr. Wie immer komme ich mit dem eigenen Auto. Erstens schätze ich meine Unabhängigkeit, wieder abhauen zu können, wann immer mir danach ist. Zweitens trinke ich in der Öffentlichkeit ohnehin keinen Alkohol, von wegen heilloser

Blamage durch Kontrollverlust.

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