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Residenzgarten ® Ghostwriter München Frauen Roman von Krankenschwester Evelyn

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10. Kapitel Frauen Roman von Evelyn

Dann ist er da, der große Tag.

Nie habe ich so ungeduldig darauf gewartet, dass ein Arbeitstag endlich zu Ende ist. Ich hab Robert tatsächlich morgens von zu Hause abgeholt, mit dem Auto. Sein Gepäck muss er ja auch mitnehmen, obwohl es für die paar Tage nicht viel ist.

Ich bin kribbelig vor Aufregung,

als wir uns endlich auf den Weg zu Hein machen, uns samt seiner Suzuki startklar machen. Unser Gepäck wird sorgfältig in den beiden Seitenkoffern und im Topcase verstaut. Ich hab ja meinen eigenen Motorradkombi, den ich jetzt anziehe. Robert lernt unter Heins Anleitung, sich bikermäßig anzukleiden. Ein bisschen zu weit sind ihm die Sachen tatsächlich, aber nicht so, dass es nicht ginge. Besser zu weit, als so eng, dass er nicht mal damit aufs Motorrad kommt.

Wir sitzen auf.

Letzte gute Wünsche für die Fahrt. Ich drücke den Anlasser, trete den Schalthebel runter in den ersten Gang, hupe zum Abschied, spüre die berauschende Nähe von Robert, der ganz nah an mich ran rückt, mich umschlungen hält. Wir brausen los.

Alles ist berauschend,

nicht nur Roberts Nähe. Das milde Frühsommerwetter, das Dahingleiten auf der Autobahn, die vorbeirauschende Landschaft, die stetig bergiger wird. Wir machen Rast, vertreten uns die Beine, essen zwischendurch, sind übermütig und aufgeregt wie Kinder auf ihrer ersten Klassenfahrt. Die Dämmerung bricht herein, wird zu Dunkelheit. Der Scheinwerfer zeigt uns zuverlässig den Weg, den ich schon so oft gefahren bin, dass ich ihn buchstäblich im Dunkeln finde.

Der Motorensound

hallte von den Hauswänden wider, als wir durch das nächtliche Dorf fahren. Der Hof von Paula und Ernschtl liegt etwas außerhalb. Die Brücke über den Fluss, nur noch wenige Meter und ich biege in die kopfsteingepflasterte Einfahrt ein. Stelle den Motor ab, klappe den Seitenständer runter, bleibe einen Moment lang einfach nur sitzen, erleben bewusst diesen Augenblick des Ankommen sein. Da kommen auch schon Paula und Ernst aus dem Haus, die uns natürlich längst gehört haben. Allgemeine herzliche Begrüßung und ich merke sofort, dass auch Paula von Robert ganz angetan ist. Dazu bedarf es nicht des kleinen Knuffs und des Augenzwinkerns, als wir, beladen mit unseren Sachen, ins Haus gehen, uns von Paula unsere Zimmer zeigen lassen.

Bewusst habe ich ihr gesagt,

dass wir zwei Zimmer brauchen und die bekommen wir auch. Die beiden gemütlichen, kleinen Kammern, die direkt nebeneinander unterm Dach liegen, und einen gemeinsamen Balkon haben. Zunächst begibt sich jeder von uns in sein Zimmer. Paula und Ernst sagen gute Nacht.

Für sie wird es Zeit, ins Bett zu kommen.

Sie müssen morgen in aller Herrgottsfrühe ja schon wieder auf sein, die Kühe melken und füttern. Robert und ich sind nach der Fahrt zu aufgekratzt, um schon Schlaf zu finden, treffen auf dem Balkon wieder zusammen. Fürsorglich, wie sie ist, hat Paula mir eine Flasche Wein ins Zimmer gestellt, lieblichen Dornfelder, und zwei Gläser dazu. Den trinken wir gemeinsam, während wir nebeneinander auf dem Balkon sitzen, schweigend über die nächtliche Landschaft schauen. Stille umgibt uns, die nur vom fernen Bimmeln der Kuhglocken und von vereinzelten Autos unterbrochen wird, die auf der Bundesstraße fahren.

Wie eine riesige, leuchtende

Orange steht der Vollmond am Himmel über der dunklen Silhouette des Waldes und der Berge. Weißer Nebel, der vom Fluss aufsteigt, wabert über die Wiesen. Dass ich unwillkürlich angefangen habe, das alte Lied leise vor mich hin zu singen: „Der Mond ist aufgegangen. Die goldnen Sternlein prangen…“, wird mir erst bewusst, als Robert ebenso leise mit einstimmt: „ … und aus den Wiesen steiget, der weiße Nebel wunderbar.“

Ehrlich, dieser Moment, er ist zum Heulen schön und dabei kein bisschen kitschig.

Der Wein lässt uns

so langsam doch unsere Müdigkeit spüren. Wir begeben uns zu Bett, jeder ganz brav in sein Zimmer, in sein eigenes Bett. Doch unsere Balkontüren bleiben offen. Eine Weile hält mich noch der erregende Gedanke an diesen Mann wach, der da praktisch zum Greifen nahe ist, dann übermannt mich der Schlaf.

Urlaub mit Robert

Der Freitagmorgen beginnt mit einem üppigen Frühstück, gemeinsam mit Familie und den anderen Feriengästen. Verschieden Sorten frischer Brötchen zur Auswahl, Wurst vom Dorfmetzger, herzhafter Bergkäse, Marmelade für die Süßschnäbel, Eier von den hofeigenen Hühnern und das Allerbeste, die noch warme, frisch gemolkene Milch, die alles übertrifft, was es an Milch im Supermarkt zu kaufen gibt. Wir frühstücken mit Genuss, lassen uns viel Zeit.

„Und was willst du mir heute schönes zeigen?“, fragt Robert.

„Lass dich überraschen. Gleich packen wir erst mal unsere Rucksäcke und dann … ich hoffe, du bist gut zu Fuß.“

Richtig zünftig

sieht er aus, in Jeans, Wanderschuhen und – weil es morgens doch noch empfindlich kühl ist – einem Norwegerpulli. Vormittags will ich ihm zunächst meinen Lieblingsplatz am Fluss zeigen. Dort, wo wir als Kinder immer nach Herzenslust geplantscht haben, im Steine werfen gewetteifert haben. Wer wirft am weitesten, bei wem springt der Stein am häufigsten, wer kriegt den größten Platscher hin. Nur mit leichtem Gepäck machen wir uns auf den Weg durch die Wiesen, an vereinzelten Höfen vorbei, dann der Abstieg runter zum Fluss.

Wir sind

da, sitzen am Ufer, allein mit dem Rauschen des Flusses. Er zieht seine Schuhe aus, krempelt die Hosenbeine hoch, watet vorsichtig ins Wasser. Ich trau mich nicht so recht. Früher, als Kind, haben mir die schmerzenden Steine unter den Füßen, die Kälte des Wassers, nichts ausgemacht. Inzwischen, im fortgeschrittenen „Alter“, bin ich da etwas empfindlich geworden. Bin zwar ebenfalls barfuß, bleibe aber lieber auf meinem großen Stein am Ufer sitzen. Er plantscht übermütig wie ein großer Junge im Fluss.

Doch dann passiert es!!!

Da war wohl ein Stein etwas zu rutschig und schon liegt er – begleitet von meinem erschrockenen Aufschrei – der Länge nach im Fluss, fällt, wie man so schön sagt, mit dem Kopf aufs Gesicht. So schnell es die Steine zulassen balanciere ich zu ihm.

Hoffentlich hat er sich nicht verletzt.

Doch schon rappelt er sich prustend wieder auf, gerade als ich ihn erreicht habe, um ihm aufzuhelfen. Er nimmt meine Hand, lässt sich ans Ufer ziehen und einfach dort auf die Steine sinken.

„Hast du dir wehgetan? Brauchst du Hilfe?“, frage ich.

„Unbedingt“, sagt er, verschmitzt grinsend. „Ich brauche Erste-Hilfe-Maßnahmen, das volle Programm. Und nur du kannst mich retten, denn wir sind hier draußen ganz allein.“

Ich steige auf sein Spiel ein, erwidere in hilflosem Tonfall: „Aber ich weiß gar nicht, was ich machen soll. Du bist doch der Arzt, sag mir, was zu tun ist.“

„Ts, und sowas nennt sich Krankenschwester“, tut er empört. „Zuallererst sprichst du den Verletzten an, ob er bei Bewusstsein ist.“

„Hallo!“, rufe ich, in gespielter Verzweiflung, „Kannst du mich hören?“

„Nein, kann ich nicht, ich bin ohnmächtig.“

„Und was mache ich jetzt mit dir Ohnmächtigem?“

„Den Puls fühlen wäre eine gute Maßnahme.“

Ich lasse meine Finger abwärts gleiten, vom Mundwinkel aus seitlich an den Hals, fühle das gleichmäßige, beruhigende Pochen unter meinen Fingerspitzen; Tock, Tock, Tock.

„Herr Doktor, der Patient hat regelmäßigen Puls. Und was weiter.“

„Vielleicht solltest du den Patienten von seinen beengenden Kleidungsstücken befreien.“

Ghostwriter –  Residenzgarten ® freebook 10. Kapitel von Krankenschwester Evelyn und Dr. med. Schatz … >>> Kapitel 11

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