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Ghostwriter

Lovestory – Krankenschwester Evelyn – München

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„Gute Nacht, Evelyn“, sagt er.

„Nacht Robert, schlaf schön.“

Stille, in der ich deutlich sein Atmen höre. So nah liegt er neben mir, dass ich nur die Hand ausstrecken bräuchte, um ihn zu berühren, nur ein paar Zentimeter nach rechts rutschen bräuchte um …

Warum macht er

denn nicht den ersten Schritt auf mich zu? Traut er sich genau so wenig, wie ich mich traue? Immerhin, vorhin unten am Fluss, da haben wir uns sogar geküsst. Okay, der Kuss ging mehr von mir aus, aber er hat dieses Spiel mit dem ohnmächtigen Patienten, der Mund-zu-Mund-Beatmung braucht, angefangen und meinen Kuss erwidert. Hat dieser Mann eine so eiserne Selbstbeherrschung? Bedeute ich ihm womöglich nicht mal ansatzweise so viel, wie er mir bedeutet? Oder – diese Möglichkeit gefällt mir von allen am wenigsten – liebt er seine Martina so sehr, dass er ihr diesen Verrat einfach nicht antun will? Ich muss bei diesem Gedanken wohl unwillkürlich laut aufgeseufzt haben, denn aus der Dunkelheit kommt seine Frage: „Kannst du nicht schlafen?“

„Nein, nicht wirklich?“

„Und woran liegt’s? Zu hart und unbequem?“

„Nein, daran nicht, es ist nur …“ Ich seufze erneut, nehme all meinen Mut zusammen und frage: „Robert, weißt du eigentlich, wie viel du mir bedeutest? Warum kann zwischen uns nicht … Mehr sein?“

Jetzt seufzt er ebenfalls.

„Ach, Evelyn, das habe ich fast schon befürchtet. Sag mir, mit welchen Erwartungen bist du mit mir auf diesen Wochenendtrip gegangen?“

„Ich … ich wollte einfach, dass wir mal Zeit füreinander haben, ganz woanders und ohne Patienten, Kollegen, Familie. Und ja, ich habe gehofft, wir kommen uns näher oder eben, wir stellen fest, dass wir doch nicht so gut zusammenpassen, wenn wir mal ganz privat sind.“

Wieder seufzt er,

sucht vorsichtig nach den richtigen Worten: „Warum muss das alles so kompliziert sein? Ich hätte nie geglaubt, dass mir sowas mal passiert. Ich bin verheiratet, ich liebe Martina, wirklich, auch wenn du dir in diesem Punkt sicher etwas anderes erhoffst. Sie, die Kinder und ich, wir waren immer die glückliche Vorzeigefamilie. Und dann begegne ich dir und weiß plötzlich nicht mehr, was ich fühlen soll. Du hast da etwas in mir ausgelöst, womit ich nicht umgehen kann. Ich will dich nicht verletzen, aber ich kann und will auch Martina nicht verletzen, nicht verlassen, nicht betrügen.

Ich bereue nicht,

dass ich mit dir hierhergekommen bin. Ich bereue nichts von dem, was zwischen uns passiert ist, keine Sekunde. Aber ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“

„Ich würde nie von dir verlangen, dass du dich von Martina trennst. Das … klingt jetzt sicher nicht sehr moralisch, aber andere Leute haben auch ihre heimliche Geliebte, ihren Geliebten oder führen gar eine ganz offenen Dreiecksbeziehung. Wenn wir es einfach versuchen…“

Glaub mir, früher oder später fliegt uns das alles um die Ohren. Sicher, Gelegenheit hätten wir genug, uns heimlich miteinander zu treffen. Und sicher kann man auch eine ganz offizielle Dreiecksbeziehung führen. Aber ich denke nicht, dass so etwas langfristig funktioniert. Am Ende sind wir dann kein glückliches Trio sondern drei verwirrte, verletzte Singles.“

„Und wie sollen wir in Zukunft miteinander umgehen?

Einfach nur auf gute Freunde und Kollegen machen?“

Was bleibt uns anderes übrig? Du hast mir doch öfters von deinem Bruder erzählt. Und aus deinen Erzählungen habe ich deutlich heraus gehört, wie viel dir dein Bruder bedeutet, wie sehr du ihn liebst. Alles, was ich dir anbieten kann, ist, dir ein so guter Freund und Kamerad zu sein, wie dein Bruder.

Tut mir leid,

tut mir ehrlich leid, aber mehr kann ich dir nicht geben, auch, wenn ein Teil von mir das gerne würde.“

„Dann … werden wir uns wie zwei ganz erwachsene, vernünftige Menschen verhalten und versuchen, so damit zu leben.“

Aus dem Dunkeln

greift seine Hand zu mir rüber, drückt die meine ganz fest, lässt sie nach einer Weile wieder los, während er leise sagt: „Du bist eine ganz besondere, liebenswerte Frau und ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du einst den Mann triffst, der dir das Mehr geben kann, was du von mir nicht bekommen kannst. Und jetzt versuch zu schlafen. Morgen müssen wir schon wieder Abschied nehmen von unseren gestohlenen Stunden in deinem Paradies.“

Ich versuche es,

aber der Schlaf will sich noch lange nicht einstellen. Zu aufgewühlt sind meine Gedanken. Warum muss ich überhaupt zurück? Hier, in den Bergen, bei Paula und Ernst auf dem Hof, da habe ich mich schon immer wohl gefühlt. Nein, mehr als wohl. Es ist wie eine Heimat für Herz und Seele.

Wenn ich ihn nun morgen einfach allein zurück schicke? Vom nächsten Bahnhof aus wird er sicher mit der Bahn zurück finden. Oder er leistet sich einen Mietwagen.

Ich könnte meine Kündigung einreichen, kurzfristig meinen gesamten Resturlaub nehmen und wenn der für die Kündigungsfrist nicht reicht, dann eben unbezahlten Urlaub nehmen und ich bräuchte nie mehr zurück, mir diese vergebliche Hoffnung nicht länger antun.

Qualifiziert genug bin ich, um jederzeit überall eine neue Stelle als Krankenschwester zu bekommen. Im Moment wäre es mir sogar egal, wenn ich für den Rest meines Lebens Kuhställe ausmisten würde. Der Morgen graut bereits, als ich zu dem Schluss komme, dass ich nicht der Typ bin, mich so einfach aus der Affäre zu ziehen. Für kurze Zeit falle ich in einen unruhigen Schlummer.

Das Erste,

was ich sehe, kaum, dass ich mich frühmorgens gähnen aus meinem Schlafsack geschält habe und vor die Tür trete, ist Robert, der soeben dem Weiher entsteigt. Sofort ist sie wieder da, die quälende Sehnsucht, wie er so auf mich zukommt, seinen Prachtkörper nur mit Badehose bekleidet, während das Wasser an ihm herunter tropft.

Diskret

ziehe ich mich wieder in die Hütte zurück, um ihm Gelegenheit zu geben, sich abzutrocknen und anzuziehen. Ich selbst verzichte auf ein morgendliches Bad und das nicht nur, weil mir das Wasser zu kalt ist.

Mit den letzten Vorräten aus unseren Rucksäcken machen wir ein karges Frühstück, packen unsere Sachen zusammen und dann heißt es, Abschied nehmen, von meinem Kindheitsparadies, das nun für immer auch meine Erwachsenenträume beheimatet. Schweigend machen wir uns auf den Rückweg zum Hof. Ich kann nicht mal sagen, ob es ein einvernehmliches Schweigen ist, so, wie es das bisher immer zwischen uns war, oder ein lastendes Schweigen, weil keiner weiß, was er sagen soll.

Paula erwartet uns

bereits mit dem Mittagessen. Rohrnudeln hat sie diesmal für uns zubereitet. Doch ich muss mich fast zwingen, etwas zu essen und Paulas fragend-besorgter Blick entgeht mir nicht. Wieder verstauen wir unsere Habseligkeiten in den Packtaschen des Motorrads, ziehen unsere Motorradkombis an.

Paula drückt mich

zum Abschied und flüstert dicht an meinem Ohr: „Denk dran, kein Mann ist es wert, dass du seinetwegen weinst. Wenn er dich zum Weinen bringt, ist er auch nicht der Richtige für dich.“

Ghostwriter –  Residenzgarten ® freebook 12. Kapitel Evelyn und Robert auf Motorradtour … >>> Kapitel 13

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