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Zunächst nimmt der Abend seinen gewohnten Verlauf. Doch während bei allen anderen die Stimmung stetig steigt, geht sie bei mir langsam aber sicher in den Keller. Natürlich ist Robert ebenfalls anwesend, nur leider nicht allein sondern mit Martina an seiner Seite. Mich hat er freundlich begrüßt, wie immer, ansonsten beachtet er mich kaum. Wenn ich mich schon nicht vor Frust darüber besaufe, so versuche ich wenigstens, mir diesen von der Seele zu tanzen, was leidlich schlecht gelingt.

Irgendwann gesellt sich Valentin – ein Bier in der Hand, die Zigarette im Mundwinkel – an meine Seite.

Valentin ist Krankenpfleger,

sieht zweifellos gut aus, rattenscharf, um ehrlich zu sein, ist aber ganz und gar nicht mein Typ. Überhaupt ist er kein Mann für eine, wie auch immer geartete, feste Beziehung. Er ist der Mann, mit dem Frau leidenschaftliche Stunden verbringt, um danach wieder ohne Bedauern und Hoffnung auf Mehr ihrer Wege zu gehen. Keine Ahnung, wie viele Eroberungen er schon hatte.

Auch wir beide haben schon

öfter, nur so aus Spaß, miteinander geflirtet, herumgealbert, ohne dass da je ernsthaftes Interesse bei mir bestand. Heute bin ich angefressen genug, auf seine Annäherungsversuche einzusteigen. Warum soll ich immer nur am Rande stehen und zuschauen? Wenn ich nicht bekommen kann, was ich will, dann nehme ich eben, was grad verfügbar ist. Machen andere schließlich auch. Basta!

So kommt es, dass er mich beim Tanzen immer enger an sich zieht, anfängt, mich zu küssen und seine Hände langsam in unanständige Zonen wandern. Mit einem „Nicht hier!“, schiebe ich ihn ein Stück von mir weg. Schließlich sind wir immer noch in der Öffentlichkeit und ich muss den anderen Anwesenden später wieder unter die Augen treten können. Entschlossen zieht er mich wieder an sich und

raunt ein:„Wo dann?“ in mein Ohr.

„Komm mit“, sage ich, ihn an der Hand hinter mir her aus dem Festzelt ziehend. Der einzige Ort, an dem wir ungestört sein können, ist mein zum Glück weit abseits geparktes Auto.

Auf dem Weg zu meinem Auto begegnet uns außer einer Spaziergängerin mit ihrem Cavalier King Charles Spaniel Welpen nur eine 3farbige Glückskatze, die uns neugierig hinterher schaut. 

Wir klettern auf den Rücksitz,

sind noch kaum eingestiegen, als wir schon wild übereinander herfallen. Junge, Junge, geht der zur Sache! Macht mich in kürzester Zeit fix und fertig. Beweist mir, dass jedes einzelne Gerücht, was ich je über ihn gehört habe, den Tatsachen entspricht. Schnell sind die Scheiben meines Autos von innen so beschlagen, dass uns niemand mehr beobachten könnte, sollte zufällig jemand vorbei kommen.

Verschwitzt und schwer atmend

liegen wir nebeneinander und – was für ein Klischee, das gibt’s doch nicht – er zündet sich tatsächlich die Zigarette danach an. Ich bin zu fertig und ausgepumpt, um ihn darauf hinzuweisen, dass normal in meinem Auto nicht geraucht wird. Ich hab keine Lust, mich zu bewegen, irgendwas zu machen. Würde die Lage, so eng auf dem Rücksitzt, nicht langsam unbequem und würde mir nicht allmählich kalt, mein Leben bräuchte ab diesem Punkt nicht mehr weiter laufen. Nicht, weil Valentin so herausragend gut war.

Natürlich war er

das. In diesem Punkt hat er mich vollends befriedigt. Dumm nur, dass ich mich dennoch nicht zufrieden fühle. Zum ersten Mal im Leben hatte ich Trost- und Frustsex. Nur, um mich hinterher noch beschissener zu fühlen. Valentin merkt nichts davon und reden kann ich mit ihm darüber nicht. Er hat seine Zigarette aufgeraucht, beginnt, sich wieder anzuziehen.

Evi, du bist ne Wucht! Warum haben wir das nicht früher schon gemacht? Bei dir würd ich glatt sagen: Jederzeit wieder. Kommst du wieder mit rein?“

„Geh du schon vor, ich brauch noch ne Weile“, erwidere ich müde. Er verlässt mein Auto.

Und ich?

Anziehen muss ich mich wohl wieder. Aber zurück ins Festzelt? Jetzt Robert mit seiner Martina über den Weg laufen? Irgendwem über den Weg laufen, um mir womöglich Fragen und Anzüglichkeiten anhören zu müssen. Von Valentin erwartet niemand etwas anderes, ihn kennt man so, als den coolen Aufreißer. Keine Ahnung, was er jetzt drin erzählt, ob er was erzählt. Interessiert mich auch nicht! Ich wechsele vom Rücksitz auf den Fahrersitz, klaube den Zündschlüssel aus meiner Tasche, mache mich still und heimlich vom Acker.

Nur noch nach Hause.

Nicht mal Hein mag ich mit meiner augenblicklichen, konfusen Stimmung belästigen. Zum ersten Mal im Leben halte ich unterwegs an einer Tankstelle, kaufe mir zwei Dosen Jack-Daniel‘s-Cola, weil ich weiß, dass ich diesmal ohne Alkohol ganz sicher nicht schlafen werde. Was für ein komplett verquerer Abend! Ich muss was tun! So kann es nicht weiter gehen. Aber … verschieben wir’s auf morgen. Mit diesem Gedanken lasse ich mich ins Bett fallen, sinke in einen berauschten Schlaf.

Ende und Anfang

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Martina letztlich eine Entscheidung herbei führt? Wieder läuft mein Leben, meine Arbeit, weiter, als wäre nichts Ungewöhnliches passiert. Niemand spricht mich darauf an, dass ich was mit Valentin hatte. Wahrscheinlich, weil es tatsächlich niemand weiß. Nicht mal er selbst verliert ein Wort darüber, abgesehen davon, dass er mir jetzt immer zuzwinkert, wenn wir uns über den Weg laufen. Wobei das bei ihm nichts heißen will, das hat er davor auch schon getan. Die Zusammenarbeit mit Robert fürchte ich so sehr, wie ich sie herbei sehne. Die einzigen Stunden, in denen er mir gehört.

Doch dann ist eines Tages

Martina bei ihm im Sprechzimmer. Sie hängt an seinem Hals, strahlt ihn an, sieht so glücklich und zufrieden aus, wie nur Sieger aussehen können. Diskret will ich mich zurück ziehen. Das mit anzusehen muss ich mir nicht geben. Aber Martina hat mich bemerkt.

„Evelyn!“, ruft sie, „komm doch rein, es gibt was zu feiern.

Ich bin so aufgeregt, ich kann es noch gar nicht glauben. Aber ich komme grad aus der Verwaltung und ich habe meinen Arbeitsvertrag unterschrieben. Ab dem 01.01. nächstes Jahr fange ich hier an, in der Kardiologie. Und das Allerbeste, ich kann tatsächlich in Teilzeit arbeiten. Ist das nicht großartig?

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