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Eigentlich privat ( Residenzgarten ® eBook ) 

„Ja, ganz toll, herzlichen Glückwunsch“, ringe ich mir mühsam ab. So happy, wie Martina ist, bemerkt sie gar nicht, wie gekünstelt und unehrlich meine Freude über ihre neue Berufschance ist. Nur Robert, der sieht mich so undefinierbar komisch an, weiß anscheinend nichts dazu zu sagen.

Mit einem:

Ja, ähm, dann will ich nicht weiter stören“, sehe ich zu, dass ich wegkomme.

Nein! Nein! Nein!

Das darf doch alles nicht wahr sein! Ich weiß, dass Robert mir nicht gehört, dass er nie mein Mann sein wird. Und doch, während der Stunden unserer Zusammenarbeit, das war unsere Zeit. Selbst wenn ich ihn mit Patienten und Kollegen teilen musste, war er doch der Meine, in dieser Zeit. Was wird jetzt daraus? Wenn ich mir womöglich schon morgens vor der Arbeit ansehen muss, wie die beiden zusammen ankommen. Und wenn ich mir vorstelle, das er und Martina, wenn sie vielleicht grad Pause haben, auf der Behandlungsliege das tun könnten, was ich mir mit ihm ausgemalt habe…

Bei dieser Vorstellung wird mir schlecht,

so schlecht, dass ich es kaum noch bis aufs Klo schaffe. Ich möchte mich einschließen, in der Klokabine, mit meinem Kummer und am liebsten nie mehr da raus kommen. Was natürlich nicht geht. Keine Ahnung, wie fürchterlich ich aussehe, als ich mich endlich wieder heraus wage. Kollegin Heidrun, die grad herein kommt, erschrickt bei meinem Anblick.

 

„Menschenskind, Evelyn, was ist denn mit dir los? Du bist ja weiß wie die Wand.“

Bin ich das?

Ich traue mich nicht, in den Spiegel zu sehen. Alle sind so rührend besorgt um mich. Auch Robert, den ich im Moment am allerwenigsten sehen will. Ich werde genötigt, mich hinzulegen, bekomme den Blutdruck gemessen und den Puls gefühlt. Jemand bringt mir Wasser. Mit einem „Es geht schon wieder“, setze ich mich vorsichtig auf. Nur, damit mir gleich wieder schwummrig wird.

„Du arbeitest heute nicht mehr“, ordnet Robert an.

„Willst du nach Hause, oder dich vorsichtshalber gleich hier ins Bett legen?“

„Nach Hause“, krächze ich schwach.

Warum wundert es mich nicht, dass wenig später Hein auf der Matte steht und dass Robert ihn ganz offensichtlich angerufen hat? Hein fackelt nicht lange, nimmt mich hoch auf seine starken Arme, beginnt, mich Richtung Ausgang zu tragen.

„Hein, lass mich runter, das ist absolut peinlich. Wenn du mich festhältst, dann kann auch alleine laufen“, protestiere ich schwach.

„Kannst du nicht, kommt gar nicht in Frage.“

„Dann setzt mich wenigstens in einen Rollstuhl.“

„Wozu? So schwer bist du auch wieder nicht und wir sind eh schon halb beim Auto.“

Wann war ich je so richtig krank?

Ich kann mich nicht erinnern. Kleine Zipperlein, so hier und da, dann und wann. Ich war doch immer die, die für die Kranken da war. Jetzt haut es mich um, aber so richtig mit voller Wucht. Organisch kann man nichts feststellen. Es ist meine Seele, die streikt. Und wem sollte ich das erklären, wer sollte es verstehen, wenn nicht Hein?

Kläglich und verzweifelt

frage ich: „Sag mal, dieser ehemalige Bundeswehrkamerad, den du da wiedergetroffen hast, der sich mit eigener Praxis selbständig machen will, meinst du, der hat noch Interesse an einer neuen Mitarbeiterin?“

„Nanu, kommt da etwa jemand zur Vernunft?“, fragt Hein, offensichtlich hocherfreut. „Lass mich nur machen, dann hast du den Job sicher.“

Wenige Tage später sitze ich

Klaus Hildebrand gegenüber, an einem Zweiertisch in einer ruhigen Nische im Fischerstübchen. Ja, er ist alles: Sympathisch, nett, jung und gutaussehend und – wie sich im Gespräch schnell heraus stellt – ein kompetenter Arzt, dem das Wohl seiner Patienten am Herzen liegt. Aber, und darüber bin ich mehr als erleichtert, er ist kein zweiter Robert. Von ihm springt kein Funke zu mir über, der ein alles verzehrendes Feuer entfachen wird. Wenn ich bei ihm anfange, dann wird er tatsächlich nur mein Chef sein, nicht mehr und nicht weniger.

Wir sind

inzwischen nicht nur beim Dessert sondern auch beim „Du“ angelangt. Wir haben viel gelacht, vor allem, über alte Begebenheiten, von damals beim Bund, die er zum Besten gibt und die mir Erlebnisse über Hein verraten, von denen er selbst nie erzählt hat. Aber wir haben uns auch ernsthaft unterhalten. Über seine Pläne mit der Praxis. Über meine Mitarbeit bei ihm.

Ein herzlicher Händedruck zum Abschied.

Ein Termin, an dem ich mir seine künftige Praxis ansehen werde. Und ein so gut wie unterschriebener Arbeitsvertrag, ab dem 01.01. des kommenden Jahres.

Kurz gehe ich

noch zu Hein in die Küche. Zufrieden grinst er mich an, sagt nur: „Na, geht doch!“

Die Kündigung

meinerseits ist geschrieben und eingereicht. Arbeitsfähig bin ich auch wieder. Fremd fühlt sich alles auf einmal an, als würde ich jetzt schon nicht mehr dazu gehören. Resturlaub und Überstunden hab ich noch genug, kann den Dezember komplett zu Hause bleiben. Vielleicht lerne ich in der Zeit Dominic vom Residenz-Garten kennen? Das wäre schon schön.

Meine Gefühle

kriege ich kaum auf die Reihe. Bedauern, ja, weil ich hier seit Jahren quasi zum Inventar gehöre. Weil ich mich hier in all den Jahren wohl gefühlt habe, immer gern zur Arbeit gekommen bin. Und, das gestehe ich mir zumindest selbst ein, weil die Wahrscheinlichkeit, Robert danach nochmals zu sehen, so extrem gering ist. Erleichterung, weil ich einen Schritt in die richtige Richtung mache, endlich bereit bin, hinter mir zu lassen, was mir nicht gut tut. Auch eine aufgeregte Vorfreude ist mit dabei. Schließlich bin ich seit meiner Ausbildung in diesem Krankenhaus, habe noch nie woanders gearbeitet. Selbst, wenn es im Prinzip die gleichen Aufgaben sind, was wird da auf mich zukommen?

Eines muss ich noch erledigen,

da führt kein Weg dran vorbei. Ich möchte Robert selbst sagen, dass ich gekündigt habe. Ich will nicht, dass es sich auf Umwegen zu ihm rumspricht, dass er es womöglich erst bemerkt, wenn ihm eines Tages meine Nachfolgerin anstatt mir assistiert. Also suche ich nach Ende der Sprechstunde das Gespräch mit ihm. Am Morgen dieses ersten Tages nach meiner Krankheit war er so liebevoll-besorgt, wie ich ihn seit eh und je kenne.

„Evelyn, schön, dass du wieder da bist. Geht es dir denn auch wirklich wieder gut? Ich hab mir Sorgen um dich gemacht.“

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